So, 19. November 2017

Geldregen in Moskau

25.06.2010 14:13

Korrupter Beamter wirft 10 Mio. Rubel bei Flucht aus Auto

Auf der Flucht vor der Polizei hat ein korrupter Beamter in Moskau alles Beweismaterial loswerden wollen und kurzerhand zehn Millionen Rubel (rund 260.000 Euro) aus dem Auto geworfen. Das Geld flatterte laut Berichten der russischen Presse zur Freude der Passanten über eine der großen Hauptstraßen.

Noch bevor die Menschen jedoch allzu viel davon aufsammeln konnten, sei bereits die Polizei angerückt und habe versucht, möglichst alle Geldscheine wieder einzukassieren.

Der flüchtige Beamte arbeitete den Berichten zufolge in der nationalen Fischereibehörde. Er soll Schmiergelder in großem Umfang angenommen haben. Als er merkte, dass die Polizei ihn mit seinen "Nebeneinnahmen" auf frischer Tat ertappen würde, warf er das Geld einfach aus seinem Cadillac.

Symbolbild
Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden