Mo, 11. Dezember 2017

Betrüger gefasst

23.06.2010 11:54

Zehn Jahre lang keine Miete gezahlt - 83.000 € Schaden

Ganz schön gerissen, dieser Mann! Zehn Jahre lang soll ein 44-Jähriger aus dem Bezirk St. Pölten-Land Wohnobjekte in Niederösterreich, Wien und dem Burgenland angemietet haben, ohne jedoch über die vereinbarte Monatsmiete zu verfügen. Der mutmaßliche Betrüger richtete so offenbar einen Schaden in Höhe von insgesamt 83.000 Euro an. Am Dienstag klickten für ihn aber die Handschellen.

"Bei den Mietobjekten handelte es sich um Wohnhäuser oder großflächige Wohnungen mit einer Monatsmiete von 500 bis 1.300 Euro", ließ die Polizei am Mittwoch wissen.

Beamte des Landeskriminalamtes aber setzten dem Treiben des Verdächtigen ein Ende. Der mutmaßliche Betrüger wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in seiner Wohnung festgenommen und in die Justizanstalt Krems eingeliefert.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden