Fr, 24. November 2017

Apple feiert Erfolg

23.06.2010 11:07

3 Millionen iPads binnen 80 Tagen verkauft

Apple scheint nicht zu stoppen zu sein: Binnen 80 Tagen hat der Elektronikkonzern drei Millionen iPads verkauft. "Die Menschen lieben das iPad, weil es Teil ihres täglichen Lebens wird", jubilierte Apple-Chef Steve Jobs am Dienstag im kalifornischen Cupertino. Er rechnet mit einem weiteren Schub, wenn im Juli der Verkauf in neun weiteren Ländern, darunter Österreich, startet.

Apple hatte das iPad Anfang April auf den US-Markt gebracht, Ende Mai folgte der Start in Deutschland. Die Resonanz war riesig: Allein am ersten Tag gingen mehr als 300.000 Stück über die Theke, in den Läden bildeten sich lange Schlangen. Der Konzern kam mit der Produktion nicht hinterher. Der Tablet-Computer war über Wochen nur schwer zu bekommen.

Ein noch größerer Erfolg scheint Apple mit der inzwischen vierten Auflage seines iPhone beschieden. Das Smartphone ist bis weit in den Juli hinein vergriffen. Offizieller Verkaufsstart in den USA und ausgewählten anderen Ländern ist Donnerstag. In Österreich wird man sich abermals gedulden müssen, voraussichtlich bis Ende Juli.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden