Sa, 18. November 2017

Verhandlungen laufen

21.06.2010 13:29

Dell will Googles Chrome OS auf Notebooks bringen

Der Internetriese Google hat mit seinem Betriebssystem "Chrome OS" das Interesse des weltweit drittgrößten Computerherstellers geweckt. Dell spreche mit Google über den Einsatz des Systems auf seinen Laptops, sagte Amit Midha, Dell-Präsident für China und Südasien, am Montag der Nachrichtenagentur Reuters.

In zwei bis drei Jahren sei mit einzigartigen Neuerungen am Markt zu rechnen. "Wir wollen mit Chrome oder Android oder etwas Ähnlichem an der Spitze sein", sagte Amit Midha.

Im Konkurrenzkampf mit Microsoft, dem traditionellen Branchenführer bei Betriebssystemen, will Google "Chrome OS" auf den Markt bringen. Das kostenlose Betriebssystem ist speziell für mobile Geräte entwickelt worden. Google hofft darauf, damit Nutzer vermehrt ins Internet zu locken und so sein milliardenschweres Anzeigengeschäft anzukurbeln.

Das Betriebssystem speichert Daten nicht auf einer Festplatte, sondern auf Internetservern. Auch Programme wie beispielsweise die Textverarbeitung laufen auf Web-Basis.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Aktuelle Schlagzeilen
Für den Newsletter anmelden