Mi, 18. Oktober 2017

Keine Bindung

08.06.2010 16:07

Umfrage: Trend in Österreich geht zu Handy ohne Vertrag

Immer weniger Handynutzer wollen sich für ein Null-Euro-Handy an einen Mobilfunkbetreiber binden. Laut einer Umfrage der Preisvergleichsplattform Geizhals.at unter 1.500 Personen wollen 57 Prozent der Befragten beim Neukauf ein Mobiltelefon ohne Vertrag erwerben.

Gleichzeitig setzen die Handyuser auf teure Smartphones, also Top-Handys. Drei von vier Handykäufern haben sich zuletzt für diese mobilen Multimediageräte entschieden.

Noch deutlicher zeichnet sich dieser Trend für künftige Anschaffungen ab: Von jenen zwei Dritteln der Geizhals-Nutzer, die den Kauf eines neuen Handys planen, wollen sich 90 Prozent ein Smartphone zulegen, teilte die Plattform am Dienstag mit.

43 Prozent der Befragten wollen 151 bis 300 Euro für ein vertragsfreies Handy ausgeben, je 21 Prozent zwischen 51 und 100 Euro bzw. zwischen 301 und 450 Euro. 11 Prozent sind laut der Umfrage dazu bereit, mehr als 450 Euro zu berappen.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).