Mo, 20. November 2017

Warten aufs Erbe

31.05.2010 16:45

Jackson-Kinder erben ein Vermögen - wenn sie 40 sind

Michael Jackson hat offenbar aus den Geldschwierigkeiten gelernt, die ihn in den letzten Jahren seines Lebens geplagt haben, und für seine Kinder sehr geschickt vorgesorgt. Paris, Prince und Blanket erhalten erst mit Vollendung des 30. Lebensjahres einen Anteil aus einem bis dahin vermutlich auf eine Wahnsinnssumme angewachsenen Millionen-Dollar-Fond. Erst mit 40 dürfen sie über ihren gesamten Erbteil verfügen.

Wie jetzt, kurz vor dem ersten Todestag von Michael Jackson am 25. Juni, bekannt geworden ist, müssen Prince (13), Paris (12) und Blanket (8) sich eindeutig keine Sorgen um die Zukunft machen, doch der große Geldsegen stellt sich erst ein, wenn sie erwachsen sind.

Laut einem 23-seitigen Schreiben, das von der britischen Zeitung "News of the World" veröffentlicht worden ist, hat Jackson noch zu Lebzeiten einen Fond eingerichtet, der nach seinem Tod durch geschickte Vermögensverwalter auf inzwischen 300 Millionen Dollar, das sind etwa 242,5 Millionen Euro, angewachsen ist.

Der letzte Wille des mit 50 Jahren Verstorbenen teilt das Vermögen so auf, dass 40 Prozent Jacksons Mutter Katherine erbt, 20 Prozent davon gespendet werden und die restlichen 40 Prozent den Kindern zustehen. Das war bereits bekannt.

Allerdings war nicht bekannt, welche Modalitäten der Sänger sich für seine Erben überlegt hatte. Sie sollen offenbar nicht so einfach Zugriff auf das Geld haben. Mit 21, so hat es Jackson testamentarisch festgelegt, dürfen sie erstmals Ansprüche an die Vermögensverwalter richten. Doch erst an ihrem 30. Geburtstag sollen sie tatsächlich erstmals Geld sehen. Und da nur ein Drittel des ihnen zustehenden Erbteils. Mit 35 sollen sie dann die Hälfte vom ihnen zustehenden Geld und mit 40 Jahren schließlich die volle Verfügungsgewalt über ihr gesamtes Erbteil erhalten. Außerdem fällt auch das Mutter Katherine hinterlassene Vermögen nach ihrem Tod ihren drei Enkelkindern zu.

Ein Insider: "Michaels Mutter und die Kinder waren das Wichtigste in seinem Leben, deshalb hat er sichergestellt, dass sie nach seinem Tod profitieren … die Kinder werden nie um irgendwas bitten müssen – das ist es, was Michael sich gewünscht hat."

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