Do, 23. November 2017

„Entwarnung“

30.05.2010 17:40

Gutachter findet kein Gift bei getöteten Welpen

Vor einem Tierhasser zittern in Leonstein bei Grünburg seit Wochen Hundebesitzer. Wie berichtet hat es den Verdacht gegeben, dass zwei Hunde durch Gift getötet worden sind. Vier weitere Vierbeiner überlebten die Giftanschläge. Nun gibt es Teilentwarnung: Beim ersten Verdachtsfall, einem Welpen (Bild), wurde kein Gift nachgewiesen.

Nach dem qualvollen Tod seines zehn Wochen alten Welpen und dem Verdacht eines Veterinärs, "Bea" habe einen Giftköder erwischt, setzte das Herrl 2.000 Euro auf den Tierhasser aus. Als vier weitere Verdachtsfälle gemeldet wurden und der Blindenhund "Sany" einer 26-Jährigen unter Krämpfen starb, erhöhte Gut Aiderbichl das Kopfgeld auf einen mutmaßlichen Hundevergifter um 3.000 Euro, ein Tierschutzverein um weitere 500 Euro und zuletzt die Organisation "Vier Pfoten"“ um nochmals 3.000 Euro.

Statt Hinweisen kam ein entwarnendes Gutachten: Bei der toxikologischen Untersuchung des Welpen wurde kein Gift festgestellt. Die Besitzer glauben, dass dies durch die Verabreichung von Gegenmittel neutralisiert wurde. Das Attest zum Tod von Blindenhund "Sany" steht aber noch aus.

Kronen Zeitung

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