Do, 19. Oktober 2017

Trotz Babypause

14.05.2010 16:22

Model-Mama Gisele Bündchen hat das höchste Einkommen

Trotz Hochzeit, Schwangerschaft und Babypause hat das brasilianische Supermodel Gisele Bündchen seit dem letzten Jahr die höchsten Gagen der Branche abegecasht und gut verdienende Kolleginnen wie Heidi Klum im Vergleich ganz schön alt aussehen lassen.

Wie das Forbes-Magazin auflistet, hat die seit Februar 2009 mit dem NFL-Superstar Tom Brady verheiratete 29-jährige Bündchen im letzten Jahr 25 Millionen Dollar verdient. Trotz Schwangerschaft und Finanzkrise war das berühmte "Victoria's Secret"-Engerl und Ipanema-Strahlemädchen extrem gut gebucht. Unter anderem hat sie für "True Religion"-Jeans geworben, für Dolce & Gabbana gemodelt und unter ihrem Namen Kosmetikprodukte herausgebracht.

Söhnchen Benjamin hatte ihr nur kurz nach seiner Geburt im Dezember ein kleines Babypäuschen verordnet, danach kehrte Bündchen sofort zur Arbeit zurück. Inzwischen posiert die Schöne bereits wieder in Unterwäsche, wie die aktuellen Werbefotos für den Lingerie-Konzern "Hope" zeigen (oben).

Klum verdiente 16 Millionen Dollar
Auf Platz zwei im Forbes-Ranking hat es "Germany's Next Topmodel"-Star Heidi Klum gebracht. Die 36-Jährige Vierfachmama soll 2009 16 Millionen Dollar, also um ganze 9 Millionen weniger als Bündchen, verdient haben. Platz drei im Modelranking geht an die britische Modelikone Kate Moss. Die 36-Jährige hat mit Werbekampagnen und ihrer ersten Modelenie neun Millionen Dollar kassiert.

Es ist bereits das zweite Jahr in Folge, dass dieselben drei Models die Forbes-Liste anführen. Laut dem Wirtschaftsmagazin gebe es dafür aber eine einfache Erklärung. In wirtschaftlich instabilen Zeiten hätten viele Firmen einfach nicht riskiert, neue Gesichter für ihre Kampagnen zu buchen. Die altbekannten seien einfach sicherer gewesen.

Dazu gehören übrigens auch die Brasilianerin Adriana Lima und die Holländerin Doutzen Kroes. Die 28-jährige Lima hat im letzten Jahr 7,5 Millionen Dollar Gehalt bezogen, die 25-jährige Kroes sechs Millionen.

Fotos: Viennareport

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