Fr, 15. Dezember 2017

Reise über Genf

22.04.2010 10:32

Isländischer Vulkan bremst 8.000er-Expedition in Tibet

Seine Welt sind die höchsten Höhen. Georg Leithner (im Bild) aus Bramberg, Bergretter und erfahrener Alpinist, wollte am Sonntag zu seiner ersten 8.000er-Expedition nach Tibet aufbrechen. Die Asche brachte den Zeitplan jetzt aber völlig durcheinander: Die Gruppe mit acht Bergsteigern trat eine komplizierte Anreise über Genf an.

Ihr Ziel ist der Shisha Pangma (8.027 Meter). Georg Leithner, Ernst Meschik aus Maria Alm, Markus Amon aus Maishofen, der Lungauer Joachim Schiefer und vier weitere Bergsteiger nehmen damit den 14. höchsten Berg der Welt in Angriff. Die Tour ist penibel geplant. "Den Gipfelsturm haben wir rund um den 20. Mai angelegt", verrät Leithner. Der Plan: "Eine Skiabfahrt!"

600 Kilo Gepäck haben die Alpinisten schon vorausgeschickt, sie selbst warten seit Tagen auf einen Flug. "Wir fahren nach Genf, weil unser Flug von München wieder gestrichen wurde", hofft Leithner auf einen baldigen Start.

Hunderte sitzen immer noch fest
Und in den Urlauber-Paradiesen sitzen nach wie vor Hunderte fest. Irene Vorhauer und Monika Rieder aus Sharm el Sheikh zur "Krone": "So viele wollen heim. Wir sind gut versorgt und warten am Strand."

von Sabine Salzmann, "Salzburger Krone"
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