Mo, 11. Dezember 2017

500.000 $ Schulden

13.04.2010 16:36

Staat Kalifornien outet Anderson als Steuersünderin

Ex-"Baywatch"-Star Pamela Anderson hat in Kalifornien Steuerschulden in Höhe von knapp einer halben Million Dollar angehäuft. Das geht aus einer am Montag veröffentlichten Liste hervor, in der die Steuerbehörde des US-Staates einmal jährlich säumige Zahler aufführt.

Die 42-jährige Schauspielerin ist eine von 250 Steuerzahlern, die Kalifornien mehr als 100.000 Dollar schulden. Derzeit nimmt das Busenwunder an der US-amerikanischen "Dancing Stars"-Version "Dancing with the Stars" teil.

Aus den Steuerakten des Staates geht hervor, dass die Behörden im April 2009 Forderungen in Höhe von 493.144 Dollar (363.006 Euro) gegen Anderson geltend machten.

Andersons Anwalt Robert Leonard teilte, dass er seine Mandantin in dieser Angelegenheit vertrete. Näheres wollte er aber nicht sagen.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden