So, 21. Jänner 2018

Nicht zu fassen

07.04.2010 11:51

Deutsche Polizei gibt Fahndung nach zwei Nandus auf

Die in der Osterwoche aus ihrem Gehege im deutschen Aschering bei Starnberg ausgerissenen Nandus lassen sich nicht einfangen. Die Polizei stellte die Suche nach den beiden straußenähnlichen Laufvögeln vorerst ein. "Mit polizeilichen Mitteln ist das Einfangen nicht möglich", sagte Norbert Reller am Mittwoch.

Die Tiere seien zu schnell und zu scheu, daher gehe man Hinweisen, wonach die Nandus gesehen wurden, nicht mehr nach. Nun müssen die Behörden über das Schicksal der Exoten entscheiden. Laut Polizei ist denkbar, die friedlichen Ausreißer mit Hilfe einer Betäubungsspritze aus einem Gewehr zu fangen oder aber auch frei laufen zu lassen.

Gemeinsam mit acht Lamas getürmt
Am Karfreitag waren acht Lamas gemeinsam mit den zwei Nandus aus dem Gehege des Zoos ausgerissen. Während die südamerikanischen Kamele mit einem Großaufgebot an Polizei und Feuerwehr wieder eingefangen werden konnten, ließen sich die Vögel trotz größter Bemühungen einfach nicht erwischen.

60 km/h Spitzengeschwindigkeit
Der Nandu (Rhea americana) ist ein flugunfähiger Vogel aus Südamerika und erreicht auf der Flucht Geschwindigkeiten von bis zu 60 km/h.

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