Fr, 20. Oktober 2017

Sind wir zu faul?

11.03.2010 15:21

Oberösterreicher zu bequem für gesundes Leben

Keine guten Erfahrungen hat der Laakirchener Lebensberater Gottfried Huemer mit der klassischen Gesundheitsvorsorge gemacht: So war bei einer Firma nur einer von 70 Mitarbeitern bereit, sich zu beteiligen. Zuvor hatte jeder zweite gesagt, dass es eine gute Idee sei. Huemer: "Viele Landsleute sind einfach zu bequem."

"Morgen fang ich an ist die Devise vieler Landsleute mit Überlastungssymptomen. Sie laufen oft jahrelang von Arzt zu Arzt, um schließlich erschöpft im Spital zu landen", kritisiert Lebensberater Gottfried Huemer.

Wahl fällt auf Bequemlichkeit
Bei einer Firma mit 700 Mitarbeitern hatten die Dienstnehmer die Wahl, zu Weihnachten einen Gratis-Gutschein um 60 Euro für Gesundheitsvorsorge oder einen Gutschein um 40 Euro zum Einkaufen zu bekommen. Keiner nahm den Gesundheitscheck. Ähnlich sei es bei der "Gesunden Gemeinde", die auch nur ein Prozent nutzen würde.

Kronen Zeitung

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).