Fr, 20. Oktober 2017

Sie nennt sich "John"

04.03.2010 13:13

Warum erziehen Jolie und Pitt ihre Tochter als Bub?

US-Zeitschriften machen sich Sorgen um die bald vierjährige Shiloh Jolie-Pitt. Das älteste leibliche Töchterchen von Brad Pitt und Angelina Jolie wird "Life & Style" zufolge besonders von ihrer Mutter wie ein Bub erzogen. Angeblich nennt Jolie die Kleine auch nicht bei ihrem richtigen Namen, sondern "John" - wie dies auch die Vierjährige selbst tun soll.

Dass Shiloh niemals Mädchenkleider trägt, ist bereits aufgefallen. Während ihre ziemlich gleich alte Adoptiv-Schwester Zahara wie eine kleine Prinzessin auftritt, in niedlichen Schühchen und Kleidchen, stapft Shiloh burschikos in Cargo-Hosen, festen Turnschuhen und Hoodie-Jacken durchs Leben. Gerne vergreift sie sich am Kleiderschrank ihrer älteren Brüder. Anstatt mit Puppen spielt sie mit Plastikschwertern. Lange Haare? Kommen nicht in Frage. Ein richtiger Lausbuben-Haarschnitt – der ihr unserer Meinung nach äußerst niedlich zu Gesicht steht – ziert ihren Kopf.

Experten, die die Zeitschrift zu diesem frühkindlichen "Cross-Dressing" befragt hat, finden das aber nicht so süß und harmlos wie wir. So wird die Vorsitzende einer Familien- und Erziehungsorganisation zitiert, die sagt, dass das maskuline Auftreten des Kindes ein Fehler sei: "Kleine Mädchen sind noch keine Frauen. Sie brauchen Anleitung von Erwachsenen, die ihnen vormachen, was es heißt, eine Frau zu sein." Es sei sogar sehr wichtig, Mädchen zu zeigen, dass ihr Geschlecht etwas Schönes und Gesundes ist.

Foto: Viennareport

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