Mo, 20. November 2017

Lösung gesucht

15.01.2010 09:32

Weiter Hoffnung für die Babystation in Mittersill

Fieberhaft suchen die Oberpinzgauer gemeinsam mit dem Land nach einer Lösung, wie es mit der Babystation Mittersill weiter gehen soll. Die Betreuung und Beratung der Schwangeren sollen Hebammen übernehmen. Noch offen ist, wie Geburten weiterhin möglich sein werden.

Am 30. Juni will das Land die Babystation zusperren – aber das ist noch nicht endgültig. "Wir hoffen weiter, dass es eine gemeinsame Geburtenabteilung mit Zell am See gibt. Das wäre für die Frauen ideal", sagt der Mittersiller Stadtchef Wolfgang Viertler.

So weit will Landesrätin Erika Scharer noch nicht gehen: "Für die Beratung der Schwangeren und der jungen Mütter gibt es die Hebammenstation in Mittersill. Wie wir Geburten organisieren, die weiter möglich sein müssen, ist noch unklar", berichtet sie. "Da ist auch das Spital Zell am See in der Arbeitsgruppe." Die Zeit drängt: Bis Ende März muss die Lösung stehen, wie es mit der Versorgung der Mütter im Oberpinzgau weiter gehen wird.
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