So, 17. Dezember 2017

"Kommt sicher nicht"

11.01.2010 15:21

Anwälte von Katie Price dementieren Lugner-Abkommen

Die unendliche Geschichte rund um die mehr oder weniger illustren Opernball-Gäste von Richard Lugner ist um eine Facette reicher: Das britische Busenwunder Katie Price wird definitiv nicht an der Seite des Baumeisters am 11. Februar den Ball besuchen. Und die Anwälte der Britin haben ihn streng abgemahnt: Entgegen Lugners Behauptungen habe es kein wie immer geartetes Stillschweige-Abkommen um den Ballbesuch gegeben.

"Es gab kein Abkommen zwischen unserer Mandantin und Herrn Lugner. Herr Lugner scheint diese falschen Informationen bewusst zu streuen, um durch andere Personen Medienaufmerksamkeit zu bekommen", stellte der Kölner Rechtsanwalt Patrick-Marvin Rehkatsch am Montag fest.

Lugner gab sich daraufhin gegenüber der Austria Presseagentur ungewohnt vorsichtig: "Ich kann dazu gar nichts sagen. Nur so viel: Die Katie Price kommt sicher net. Es gibt keinen Vertrag mit mir", meinte er unter Hinweis auf die rechtsanwaltliche Post, die er erhalten hatte.

Am 20. Jänner wird das Geheimnis gelüftet
Wer nun zum Opernball kommen wird? Das wird der 76-Jährige bald verraten – bei seiner traditionellen Pressekonferenz, die am 20. Jänner stattfindet. Zwei heiße Kandidatinnen auf den lugnerischen Ballaufputz könnten nun US-Sängerin Katy Perry oder auch die schrille Lady Gaga sein. Denn diesmal hat Lugners 16-jährige Tochter Jacqueline bei der Auswahl heftig mitreden dürfen - weshalb anders als früher kein verblühter Ex-Filmstar, sondern eine ausgeflippte Jungsirene für verstopfte Feststiegen und wildes Fotografen-Gerempel sorgen soll.

Katy Perry, die schon im Vorjahr den Life Ball bespielte und erst vor wenigen Wochen in Ischgl (Tirol) rockte, würde da schon ganz gut passen. Außerdem schlüpft sie immer gerne in die Kleider von Rot-Weiß-Rot-Designerin Lena Hoschek, wie die "Krone" schreibt. Ach ja, und heiraten möchte sie auch. Das wäre doch Grund genug, für einen Linkswalzer nach Wien zu kommen...

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