Sa, 25. November 2017

Leiche identifiziert

08.01.2010 14:42

Ex-“Playboy“-Model brutal ermordet und angezündet

Als „Playboy“-Model hatte sie es in den USA zu einer gewissen Bekanntheit gebracht – nun ist sie tot: Die 26 Jahre alte Paula Sladewski wurde ermordet, ihre Leiche in eine Mülltonne gestopft und angezündet. Die Überreste der blonden Amerikanerin sind bis zur Unkenntlichkeit verbrannt.

Noch hat die Polizei keine heiße Spur und bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach dem oder den Täter/n (im Bild die Schwester des Opfers bei einer Pressekonferenz). „Es ist so schrecklich. Das (die Täter, Anm.) müssen Monster sein. Es war eine heimtückische Tat“, so Neal Cuevas, Sprecher der Polizei von North Miami, laut CNN. „Es ist das Abscheulichste, was ein Mensch einem anderen antun kann.“

Sladewskis Leiche war Sonntagnacht gefunden worden, nachdem die Feuerwehr zu einem Mülltonnenbrand gerufen worden war. Als die Flammen gelöscht waren, entdeckten die Männer den verbrannten Körper – doch es dauerte bis Dienstag, die Überreste der 26-Jährigen zu identifizieren. „Man hat nicht einmal sagen können, ob es ein Mann oder eine Frau war. Und auch nicht, welche Hautfarbe die Person hatte.“ Ein Zahnabgleich brachte schließlich den entscheidenden Hinweis auf die Identität der Toten.

Zum Jahreswechsel in Miami
Sladewskis Lebensgefährte - die beiden waren nach Miami gefahren, um dort den Jahreswechsel zu verbringen - war einer der Letzten, der die 26-Jährige lebend gesehen hat. Er sei befragt worden und gelte derzeit als Person des Interesses, nicht aber als Verdächtiger, so der Polizeisprecher weiter.

Das Paar war an Silvester in Miami angekommen. Zwei Tage später, am Samstag, hätten die beiden in einem Klub gefeiert. Dort sei es laut Polizei am Sonntagmorgen gegen sieben Uhr zu einem Streit gekommen. Der Freund der 26-Jährigen wurde hinausgeworfen, sie entschied sich laut seiner Aussage dazu zu bleiben. Als Sladewski den ganzen Sonntag nicht ins Hotel zurückkehrte, alarmierte ihr Freund am Montag die Polizei. Er habe zuvor in allen Krankenhäusern und Gefängnissen angerufen, um eine Spur von seiner Freundin zu finden, so Cuevas. Außerdem habe er einen privaten Ermittler mit der Suche beauftragt.

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