Mo, 11. Dezember 2017

Heiße Flitterwochen

10.11.2009 15:26

Jennifer Lopez' Ex-Mann darf pikante Videos nicht zeigen

Jennifer Lopez hat im Rechtsstreit mit ihrem ersten Ehemann (das Bild oben zeigt die beiden im April 1997) um die Veröffentlichung intimer Videoaufnahmen einen Etappensieg errungen. Ein Gericht in Los Angeles im US-Bundesstaat Kalifornien untersagte am Montag vorläufig die Verbreitung der Videos, die die Sängerin und Schauspielerin und Ojani Noa in pikanten Momenten der Hochzeitsreise zeigen.

Die 40-Jährige wirft Ojani Noa vor, die anzüglichen Aufnahmen in einem Film über die gemeinsame Beziehung und die elfmonatige Ehe aus dem Jahr 1997 verwenden zu wollen. Sie fordert 10 Millionen Dollar Schadenersatz.

Das Gericht stellte fest, dass das Filmprojekt den Ehevertrag verletzt, in dem sich beide Seiten zum Stillschweigen über die Privatsphäre verpflichtet hatten. Ojani Noa kündigte an, gegen die Entscheidung vorzugehen.

Lopez hatte bereits vor zwei Jahren 500.000 Dollar Schadenersatz von ihrem Ex-Mann erstritten, als dieser private Details aus der Beziehung in einem Buch veröffentlichte. Lopez ist heute mit dem Sänger Marc Anthony verheiratet, das Paar hat Zwillinge.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden