Do, 23. November 2017

Am Todestrip?

28.10.2009 16:20

Lindsay Lohans Vater fürchtet um ihr Leben

Lindsay Lohans Vater Michael fürchtet um das Leben seiner Tochter. Er ist überzeugt, dass die 23-Jährige, wenn sie so weitermacht, in einem Jahr tot ist.

Obwohl Michael Lohan derzeit keinen Kontakt zu seiner Tochter hat, macht er sich Sorgen um sie. Mit Anfang zwanzig wirkt die junge Schauspielerin alt und verbraucht, tiefe Falten haben sich bereits jetzt in ihre Stirn gegraben.

Schon vor einigen Wochen hatte Michael Lohan gegenüber Medien gesagt, dass seine Tochter trotz Entzugsklinik schwer medikamentensüchtig sei und sich mit dubiosen Menschen umgebe. Eine Richterin im kalifornischen Beverly Hills hat die Bewährungszeit der Alkoholsünderin gerade erst um ein Jahr verlängert. In dieser Zeit muss sie an weiteren Kursen für Süchtige teilnehmen.

Für ihren Vater ist das nicht genug. Er ist überzeugt, dass Lindsay trotz des richterlichen Gebots das Schicksal von Anna Nicole Smith und Heath Ledger ereilen könnte, die an einem Mix aus verschiedenen verschreibungs- und nichtverschreibungspflichtigen Medikamenten gestorben sind. Dem "Grazia"-Magazin gegenüber sagte er: "Ich fürchte das Schlimmste. Es kann noch ein Jahr, einen Monat, eine Woche gut gehen. Sie nimmt so viele Medikamente, die man nicht mischen darf. Und zu denen man auf keinen Fall Alkohol trinken sollte."

Lindsay Lohan dementierte gegenüber der "Sun" die Behauptung ihres Vaters. Sie nehme keine verschreibungspflichtigen Medikamente und sei enttäuscht, dass ihr Vater über die Medien mit ihr kommuniziere.

Lohan hatte 2007 nach einem Autounfall unter Einfluss von Drogen und Alkohol eine dreijährige Bewährungsstrafe erhalten. Bis Mai 2010 sollte sie ein umfangreiches Programm über den Umgang mit Alkohol absolvieren. Lohans Anwältin räumten nach dem jüngsten Gerichtstermin ein, dass ihre Mandantin erst etwa die Hälfte ihrer Pflichten erfüllt habe und entschuldigte dies mit dem vollen Terminkalender Lohans.

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