Di, 24. April 2018

Es geht bergauf

31.03.2018 07:55

Rapids Giorgi Kvilitaia: Warten auf Premiere

Rapids Giorgi Kvilitaia ist im Frühjahr zweitbester Schütze in der Meisterschaft. Außerhalb von Wien traf er aber in der Liga noch nie. 

Sechs Tore in den letzten fünf Pflichtspielen für Rapid, dazu in der Länderspielpause beim 4:0 von Georgien über Estland das 2:0 per Kopf erzielt und den Elfmeter zum 3:0 rausgeholt - mit Giorgi Kvilitaia geht es im Frühjahr bergauf, doch er selbst weiß, dass damit längst nicht alles eitel Wonne ist: „Wenn es nicht läuft, wie beim 0:0 in Altach, ist es schwierig, fange ich wieder viel zum Nachdenken an. Doch die drei Tore gegen Wolfsberg gaben mir viel Selbstvertrauen. Ich hoffe, dass ich nun stabiler werde“, sagt der 24-Jährige vor dem Match in Mattersburg. Auch Trainer Goran Djuricin ist guter Dinge: „Giorgi trifft jetzt häufiger im Training, lacht mehr, wirkt entspannter.“

Im Pappelstadion matchen sich am Sonntag die Top-Torjäger im Liga-Frühjahr: Mattersburgs Smail Prevljak ist 2018 mit zehn Toren die Nummer eins, gefolgt von Kvilitaia mit fünf Treffern. Dem aber, seit er bei Rapid ist, eines nicht gelang - in der Meisterschaft außerhalb von Wien zu treffen. Von seinen bisher 13 Treffern gelangen dem Angreifer zwölf im Allianz-Stadion und eines beim 1:1 gegen die Austria im Februar 2017 im Happel-Stadion. „Das war mir nicht bewusst. Man sieht eben, dass ich mich in Wien am wohlsten fühle“, nimmt er es mit Humor, fügt aber hinzu: „Natürlich ist es höchste Zeit für diese Premiere. Am besten gleich am Sonntag in Mattersburg.“

Auf Glatteis
Aufs Glatteis wurde „Kvili“ diese Woche schon geführt - beim Eishockey-Match der Vienna Capitals gegen Bozen gaberlte er am Donnerstag in der Drittelpause: „Eine lustige Abwechslung, die Spaß gemacht hat.“

Christian Reichel, Kronen Zeitung  

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