Mo, 20. November 2017

Sonst ganz zufrieden

21.10.2009 15:54

Anke Engelke findet ihre Quäk-Stimme „ganz schrecklich“

Schauspielerin und Entertainerin Anke Engelke findet es "ganz schrecklich", sich selbst im Kino zu sehen. Ihre Stimme höre sich da für sie ganz verändert an, sagte die 43-Jährige der Zeitschrift "Maxi". "Aber alle anderen sagen, dass man immer so klingt. Da kommt man echt ins Grübeln und denkt: Das ist doch wirklich eine Quäk-Stimme."

Die mit Comedy-Sendungen bekannt gewordene Engelke macht sich nach eigenem Bekunden niemals über andere lustig. Sich so über andere zu stellen, "würde ich nie wagen, weil ich es ätzend finde. Leute, die das machen, lehne ich ab", sagte sie. Auch imitiere sie keine ihr unsympathischen Leute: "Sobald ich mich mit ihnen beschäftige, schenke ich ihnen meine Zeit." So gebe es etwa in der Politik "fiese Menschen mit blöden Ansichten" - die wolle sie nicht spielen.

Mit ihren Schauspielkünsten im aktuellen Film "Lippels Traum" sei sie ganz zufrieden, "weil das mein Beruf ist und das Einzige, was ich kann".

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