Naked Kitchen

„Naked Kitchen“: Pop-up-Restaurant erneut in Wien

„Naked Kitchen“ gilt als das angesagteste Pop-up-Restaurant-Konzept des Landes: Gekocht und gespeist wird in Locations, in denen es normalerweise gar nicht möglich ist, zu essen. Wie etwa in Autowerkstätten, Möbelhäusern oder Remisen.

Die temporären Restaurants gibt es bis zu maximal fünf Tagen, danach wird alles wieder abgebaut. „Ich wollte unbedingt etwas in der Gastronomie machen. Jedoch ist kein fixes Lokal für mich in Frage gekommen. So ist das temporäre Pop-up-Konzept entstanden“, erzählt Veranstalter Nico Reimond. 


Ständig wird nach neuen ausgefallenen Locations gesucht. „Die geeignete Location zu finden ist mitunter der schweste Punkt in der Planung unserer Events. Wir sind mittlerweile sehr gut aufgestellt um jede Location zu bespielen, es ist jedoch wichtig, dass sie das gewisse Etwas hat!“ Neben den optischen Anforderungen sind vor allem Strom und Wasser immer wieder ein großes Thema. Nico lacht: „Wir hatten schon Locations wo beides nicht vorhanden war!“

Konzept künftig auch international geplant
Künftig sollen auch Foodfans in anderen Ländern in den Genuss des Event-Formats kommen, eine Expansion nach Deutschland und in die Schweiz ist geplant. „Wir werden immer neue Locations bespielen, neue Köche einladen und uns ständig neu erfinden. Das macht uns aus – wir sind ständig auf der Suche nach Neuem...“

Nächster Wien-Stopp: Anfang April
In Wien gastiert die „Naked Kitchen“ das nächste Mal von 4. bis 8. April.  Zubereitet werden die Speisen stets von Haubenköchen. Beim kommenden Stopp wird Sören Herzig als Gastkoch fungieren. Als Lokal wurde diesmal der Strictly Herrmann Concept Store in der Taborstraße gewählt.

März 2018

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Julia Ichner
Julia Ichner
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