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07.03.2018 02:01

Ganz ungeniert: Highlights des Genfer Autosalons

Auf kaum einer anderen Automesse wird heute noch eine derart ungenierte PS-Show geboten wie in Genf. Doch da natürlich auch hier das Thema Elektrifizierung nicht wegzudiskutieren ist, weist der Autosalon in diesem Jahr eine besonders große Bandbreite auf.

Mit faszinierenden Sportwagen, schrägen Exoten, Zukunftsvisionen und auch einigen Brot-und-Butter-Autos lockt der Genfer Autosalon vom 8. bis 18. März Autofans in seine Hallen. Wie jedes Jahr fackeln die Hersteller aus aller Welt auf der traditionellen Schweizer Frühjahrsmesse ein spektakuläres Premierenfeuerwerk ab.

Abarth
Der Perfomance-Ableger von Fiat bringt den Roadster 124 in einer GT genannten Hardtop-Ausführung. Statt aus Stoff besteht die abnehmbare Dachkonstruktion aus Carbon.

Aston Martin
Der britische Sportwagenhersteller zeigt erstmalig auf einer Messe die Neuauflage des Aston Martin Vantage. Das umfangreich modernisierte Sportcoupé, das im Sommer auf den Markt kommt, wird künftig von einem 4,0-Liter-V8-Motor von Mercedes-AMG angetrieben, der dank 510 PS einen Standardsprint in 3,7 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 314 km/h ermöglicht.  Offiziell unter dem Namen „Valkyrie“ präsentiert wurde in Genf auch das revolutionäre Hypercar, das von Aston Martin in zusammenarbeit mit Red Bull Advanced Technologies entwickelt wurde und bisher unter dem Codenamen “AM-RB 001” bekannt war. Darüber hinaus zeigen die Briten den Lagonda Vision Concept, eine autonom fahrende, elektrische Lounge-Limousine, die im Innenraum mit Kaschmirwolle und Kohlefaser aufwartet. 

Audi
Wichtigste Genf-Neuheit von Audi ist die Neuauflage des Audi A6. Die Limousine der oberen Mittelklasse fährt mit geschärftem Design, effizienteren Antrieben und einem umfangreich überarbeiteten Anzeige- und Bedienkonzept vor, welches auf Schalter und Knöpfe großteils verzichtet und stattdessen auf Touchscreens setzt. Außerdem zeigen die Ingolstädter den Audi e-tron quattro, das 204 PS starke Elektro-SUV, das im Sommer auf den Markt kommt. In der gezeigten Tarnfolierung fährt der e-tron auch kreuz und quer durch die Stadt am Lac Leman, um auf sich aufmerksam zu machen.

Bentley
Die britische Luxusmarke präsentiert die Hybrid-Version des Bentley Bentayga, die im Herbst auf den Markt kommen soll. Der Antrieb besteht aus einem Dreiliter-V6-Turbo-Benziner und einem Elektromotor. Wahrscheinlich handelt es sich um das Paket aus dem Porsche Panamera e-Hybrid, wo 462 PS und ein Systemdrehmoment von 700 Nm im Datenblatt stehen.

BMW
BMW zeigt auf der Frühjahrsmesse die zweite Generation des BMW X4. Das SUV-Coupé ist in seiner Erstauflage erst vier Jahre am Markt, da kündigt sich bereits der Nachfolger an. Der technisch auf dem neuen X3 basierende X4 soll im Sommer kommen. Vorgesehen sind vier Diesel und drei Benziner (190 PS bis 326 PS), alle in Kombination mit Allradantrieb und Achtgangautomatik. Mit dem M8 Concept gibt BMW außerdem Ausblick auf ein viertüriges Performance-Coupé der kommenden 8er-Familie. Neben einem zweitürigen 8er und einem 8er Cabriolet dürfte es wohl ab 2019 auch ein Gran Coupé der Luxusbaureihe geben. 

Citroen
Die Franzosen zeigen die dritte Berlingo-Generation. Der Hochdachkombi feiert zeitgleich mit den Schwestermodellen von Opel (Combo) und Peugeot (Rifter) Premiere. Optisch orientiert sich der Pkw-Berlingo am neuen, flippigen Stil der Marke. In der Länge wächst die Neuauflage leicht auf 4,40 Meter, alternativ gibt es eine um 35 Zentimeter längere Variante mit größerem Radstand. Beide Ausführungen können (dank optionaler dritter Sitzreihe auch als Siebensitzer) ab Sommer bestellt werden.

Corbellati Missile
Ein im Hinblick auf die Leistung besonderer Höhepunkt des Autosalons ist die Premiere des italienischen Hypercars Missile von Corbellati. Der 4,67 Meter lange und nur 1,17 Meter hohe Flachmann soll mit einem 1800 PS starken und neun Liter großen V8-Biturbo von Mercury mehr als 500 km/h erreichen. Spannend ist dabei die Reifenfrage. Der Hersteller gehr davon aus, dass die Hochgeschwindigkeits-Pneus von Michelin halten müssten, weil der Wagen mit 1,5 Tonnen relativ leicht ist. Im Frühjahr soll der erste Rekordversuch starten.

Ferrari
Mehr Leistung und weniger Gewicht heißt das Rezept, mit dem Ferrari den 488 verfeinert. In der neuen „Pista“-Variante kommt der Zweisitzer bei einem Gewicht von 1280 Kilogramm auf 720 PS. Die Sprintzeit verkürzt sich auf 2,85 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit steigt auf 340 km/h. Auf den Markt kommt der Pista im Sommer. 

Ford
Der US-Autobauer Ford zeigt das SUV Edge in gelifteter Form. Das erst im Herbst verfügbare, 4,80 Meter lange SUV-Flaggschiff erhält einen größeren Kühlergrill und neu geformte Scheinwerfer. Wichtigste technische Neuerung ist die Achtgangautomatik, die das Doppelkupplungsgetriebe mit sechs Stufen ersetzt. Darüber hinaus könnte der Konzernnoch die neue Generation der Kompaktbaureihe Focus erstmalig präsentieren. Außerdem steht in Genf die Europa-Version des Ford Mustang Bullitt, eine Hommage an den berühmten Kinofilm mit Steve McQueen.

GFG Style
Stardesigner Giorgetto Giugiaro präsentiert in Genf die Studie einer Elektro-Limousine namens Sybilla. Das in Zusammenarbeit mit dem Energieunternehmen Envision entwickelte Konzept soll zeigen, dass sich Elektroautos als Energiepuffer nutzen lassen. Bei der Fünf-Meter-Limousine käme dem 75 kWh großen Akku diese Aufgabe zu.

Honda
In den USA ist die neue Generation des Kompakt-SUV CR-V bereits seit 2017 auf dem Markt. Jetzt haben die Japaner die Europa-Version fertig, die in Genf ihren Einstand feiert. Optisch knüpft die Neuauflage an den Stil des Vorgängers an, umfassender renoviert wurde hingegen der Innenraum. Außerdem wird es einen neuartigen Hybridantrieb sowie kleine 1,5-Liter-Turbobenziner geben.

Hyundai
Hyundai fährt am Lac Léman mit der Neuauflage des Santa Fe vor. Neben einer deutlichen Auffrischung des Designs bietet das mit 4,77 Meter leicht gewachsene SUV einen deutlich modernisierten Innenraum. Zudem wird die für Sommer angekündigte Neuauflage eine Reihe innovativer Assistenzsysteme bieten, wie etwa eine Alarmfunktion, die davor warnt, Kleinkinder im Fond zurückzulassen. Außerdem zeigen die Koreaner das Mini-SUV Kona in einer batterieelektrischen Variante. Diese soll mit der größeren von zwei Stromspeicher-Varianten eine Reichweite von 470 Kilometer nach neuer WLTP-Verbrauchsnorm erreichen.

Idea Venere
In Zusammenarbeit mit dem chinesischen Autohersteller Lvchi hat die in Turin beheimatete Designhochschule Idea das Konzept einer Elektrolimousine namens Venere auf die Räder gestellt. Die Antriebstechnik, die sehr sportliche Fahrleistungen und über 500 Kilometer Reichweite erlauben soll, stammt aus China. Das Design haben die Italiener beigesteuert.

Italdesign
Ein Jahr nach der Präsentation des vom Lamborghini Huracán abgeleiteten Supersportlers Zerouno zeigt die zum VW-Konzern gehörende Designschmiede in Genf dieses Mal die entsprechende Roadster-Version. Wie das Zerouno-Coupé dürfte vermutlich auch von der über 600 PS starken Offen-Variante nur eine besonders kleine Auflage gebaut werden.

Jaguar
In Genf steht die Serienversion des ElektroautosJaguar I-Pace, die wir dort sogar fahren konnten. Trotz 2,2 Tonnen Gewicht lässt sich das sportlich designte Elektro-SUV flott ums Eck bewegen. Mit seinen 400 PS schafft es den Sprint auf 100 km/h in 4,8 Sekunden. Die Reichweite gibt Jaguar nach WLTP mit 480 Kilometer an.

Kia
Hyundais Schwestermarke zeigt in der Schweiz die Neuauflage der Kompaktbaureihe Ceed. Der Golf-Gegner bietet ein neues Design und einen modernisierten Innenraum mit mehr Platz. Renoviert wurde auch das Angebot unter der Haube: Hier kommen zwischen 100 PS und 140 PS starke Benziner und Diesel zum Einsatz. Neben der fünftürigen Ceed-Limousine steht in Genf auch die Kombivariante der Kompaktbaureihe. Daneben präsentiert Kia den überarbeiteten Optima sowie den Rio GT Line.

Lamborghini
Mit dem Urus begibt sich Lamborghini ab Frühjahr wieder unter die SUV-Hersteller. Der allradgetriebene 2,3-Tonner wird dank eines 650 PS starken Vierliter-V8 und einer Sprintzeit von 3,6 Sekunden nach dem Tesla Model X zweitschnellstes SUV im Markt. Außerdem zeigen die Italiener den Huracán Performante Spyder. Er ist 35 kg leichter als die Standard-Version und holt 640 PS aus seinem 5,2-Liter-V10-Sauger. 0-100=3,1, 325 km/h Spitze. Markteinführung im Sommer.

Land Rover
Mit dem Evoque hat Range Rover bereits ein SUV-Coupé im Portfolio. Diese eigenwillige Gattung soll nun um das Range Rover SV Coupé erweitert werden. Es handelt sich um einen in Handarbeit modifizierten Range Rover mit einer Extraportion Luxus und über 500 PS, von dem lediglich 999 Exemplare entstehen sollen. 

Lexus
Ebenfalls ein neues SUV-Modell wird Lexus mit dem UX vorstellen. Der Crossover soll in der zweiten Jahreshälfte gegen Mercedes GLA, Jaguar E-Pace und BMW X1 antreten. Neben konventionellen Benzinern dürfte es unter der Haube alternativ einen Hybridantrieb geben, auch Allradantrieb wird wohl zu haben sein. Außerdem holt Lexus erstmals die um  elf Zentimeter verlängerte L-Version des RX nach Europa, die Platz für bis zu sieben Personen bieten soll.

Mazda
Die Faceliftversion des Mazda6, die vor Kurzem schon als Limousine präsentiert wurde, feiert auf dem Genfer Autosalon nun Weltpremiere als Sport Combi. Außen gereiftes Design, innen verbesserte Geräuschdämmung sowie neue Assistenzsysteme wie ein adaptiver Tempomat oder eine 360-Grad-Kamera. Einen Blick in die nahe Zukunft gewährt Mazda mit dem ersten Serien-Selbstzünder-Benziner und den beiden Designstudien Vision Coupe und Kai Concept.

McLaren
Die Briten haben nach Genf den Senna mitgebracht, ihr schnellstes Straßenauto aller Zeiten.  Das neue Modell der „Ultimate Series“ wiegt 1198 kg, leistet 800 PS und ist nach dem legendären Formel-1-Fahrer Ayrton Senna benannt, der alle seine Titel auf McLaren gewann. Außerdem zeigen sie den McLaren GT3.

Mercedes-Benz
Der Daimler-Konzern fährt groß auf. Wichtigste Neuheit ist die vierte Generation der Kompaktbaureihe A-Klasse, die äußerlich eher wie ein evolutionärer Schritt wirkt, im Innenraum und technisch hingegen massiv aufgerüstet wurde. Zum Marktstart im Frühjahr werden zunächst drei neue Vierzylinder angeboten. Darüber hinaus zeigen die Stuttgarter C-Klasse und Maybach S-Klasse in modellgepflegten Versionen. Der sportliche Ableger AMG stellt zudem mit dem GT Viertürer einen auf E-Klasse-Technik basierenden Luxussportwagen sowie die Hochleistungsvariante G 63 der neuen G-Klasse-Generation vor.

Microlino
Auf dem Genfer Autosalon 2017 sorgte der isettahafte Mini-Stromer Microlino noch als Konzeptauto für viel Aufsehen. Dieses Mal folgt die Serienversion des knuffigen Autozwergs. Der Zweisitzer soll im Sommer offiziell zu Preisen ab 12.000 Euro zu haben sein. Das Batterieauto wird es in zwei Varianten mit 120 oder 215 Kilometer Reichweite geben. Mit seinem 20-PS-Elektromotor schafft es maximal Tempo 90.

Mitsubishi
Mitsubishi - neuer Partner der Renault-Nissan-Allianz - stellt auf der Frühjahrsmesse die Plug-in-Hybridvariante des Outlander mit neuem Sparmotor, größerer Batterie und aufgefrischter Optik vor. Und wagt einen Blick in die Zukunft - 

New Stratos
Mit der Neuauflage des Stratos sorgte 2010 ein deutscher Unternehmer für viel Aufsehen. Eigentlich galt das Projekt - der Bau einer Kleinserie war angedacht - als gescheitert. Doch nun wird in Genf die Manifattura Automobili Torino (MAT) die Produktion von 25 Exemplaren des New Stratos auf der Automesse ankündigen und zugleich drei Varianten des Retro-Sportlers vorstellen.

Opel
... verzichtet dieses Mal auf einen Messeauftritt.

Peugeot
Peugeot zeigt neben dem SUV-artig akzentuierten Rifter, Schwestermodell des Berlingo, und einem Rifter-Allrad-Konzept eine Neuauflage der Limousine Peugeot 508. Optisch folgt der auf 4,75 Meter gewachsene Arteon-Gegner dem in der Mittelklasse aktuell grassierenden Coupé-Trend, trägt ein hinter den Vordersitzen abfallendes Dach, eine große Heckklappe und sogar rahmenlose Fenster. Als Motoren gibt es zum Start im Oktober zwei Vierzylinderbenziner mit 180 PS und 225 PS sowie drei Diesel mit 130 PS bis 180 PS.

Porsche
Gesetzt ist bislang der 911 GT3 RS, mit dem die Zuffenhausener ab April den bislang stärksten Serien-Elfer mit Saugmotor zum Preis anbieten. 520 PS leistet der Bolide, was eine Sprintzeit aus dem Stand auf Tempo 100 von nur 3,2 Sekunden erlaubt.

Renault
EZ-GO heißt eine Zukunftsvision von Renault, die Ausblick auf den umweltverträglichen Stadtverkehr von morgen geben soll. Das vermutlich autonom fahrende Genf-Konzept soll den Alltag seiner Fahrgäste erleichtern. Als weitere Neuheit zeigen die Franzosen außerdem den Zoe mit einer neuen, leistungsstärkeren Motorvariante.

Seat
Bei den Spaniern tut sich vor allem die neu geschaffene Marke Cupra hervor. Unter diesem Label wird das 300 PS starke Kompakt-SUV Cupra Ateca auf den Markt kommen. Schon allein optisch ein mächtiger Blickfang ist der Cupra e-Racer, ein Elektro-Tourenwagen mit 680 PS Spitzenleistung und Heckantrieb. Er erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 270 km/h und beschleunigt in 3,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h sowie in 8,2 Sekunden von 0 auf 200 km/h.

Skoda
Die tschechische VW-Tochter stellt mit dem Vision X ein seriennahes SUV-Modell auf Polo-Basis als Studie vor. Das künftige Schwestermodell des Seat Arona startet 2019. Bereits ab der zweiten Jahreshälfte 2018 verfügbar ist das Facelift für den Fabia. Neu sind eine überarbeitete Front sowie moderne LED-Leuchten vorne und hinten. Auf Diesel wird die Kleinwagenbaureihe künftig verzichten.

Ssangyong
Ssangyong hat sein Pick-up-Modell Actyon Sports modernisiert. Der Kleinlaster wurde zugleich in Musso umgetauft. Ssangyong-Kennern dürfte der Name noch von einem 90er-Jahre-SUV-Modell bekannt sein. Ganz in der Tradition des koreanischen Allradmarke setzt auch der Neuzeit-Musso auf einen robusten Leiterrahmen. Der Aufbau mit großer Kabine und kleiner Ladefläche bietet eine moderne und dynamische Linie. Anders als der rustikale Musso ist die Ssangyong-Studie e-SIV eine Fingerübung in Richtung Zukunft. Neben einer futuristischen Aura gewährt das coupéartige SUV-Konzept Einblick in eine elektrische und autonome Zukunft von Ssangyong.

Subaru
Subaru hat mit dem Viziv Tourer Concept den Ausblick auf ein kommendes Serienmodell im Genf-Gepäck dabei. Sehr wahrscheinlich handelt es sich bei dem Japaner um einen Nachfolger des Levorg.

Techrules
Das chinesische Sportwagenprojekt Techrules zeigt in Genf eine Rennsportvariante seines Elektrorenners Ren mit Namenszusatz RS. Als Besonderheit bietet der über 1300 PS starke E-Antrieb eine Microturbine als Reichweitenverlängerer. Mit der RS-Version gibt Techrules eine Art Lebenszeichen von sich, da sich die für 2018 angekündigte Serienproduktion des Ren wohl um einige Jahre verschieben dürfte.

Toyota
Wichtigste Neuheit bei Toyota ist eine Neuauflage des Golf-Gegners Auris. Das im Vergleich zum Vorgänger dynamischer gezeichnete Kompaktmodell wird unter anderem einen neuen Hybridantrieb mit Zweiliter-Benziner bieten. Als Vorschau auf eine kommende Baureihe zeigt Toyota zudem ein Rennsport-Konzept. Diese Studie dürfte Ausblick auf das für Ende 2018 geplante Serien-Sportcoupé Supra geben, welches in Kooperation mit BMW entwickelt wurde. Das bayerische Pendant wird dann als Z5 vermutlich ebenfalls noch in diesem Jahr an den Start gehen. Als Kontrastprogramm zum spoilerbewehrten Supra-Ausblick stellt Toyota außerdem den in Details überarbeiteten Aygo vor, der künftig ein prägnanteres X-Gesicht und neue Assistenzsysteme bietet.

Volvo
V60 heißt der jüngste Spross der wachsenden Volvo-Familie, der quasi als Doppelersatz für den noch aktuellen V60 und den bereits eingestellten V70 fungiert. Technisch und optisch handelt es sich um bei dem ab Sommer erhältlichen Kombi um einen kompakteren Ableger des V90. Darüber hinaus zeigen die Schweden als Messepremiere das erste Modell der neuen Submarke Polestar mit dem schlichten Namen 1. Das für 2019 angekündigte Coupé mit Plug-in-Hybrid-Antrieb leistet 600 PS und bietet eine rein elektrische Reichweite von 150 Kilometer.

Volkswagen
Mit der Studie I.D. Vizzion zeigt der Wolfsburger Konzern einen weiteren Ausblick auf seine für die kommenden Jahre angekündigte Modelloffensive rein elektrisch angetriebener Fahrzeuge. In diesem Fall handelt es sich um eine über fünf Meter lange Luxuslimousine mit Portaltüren und vier Sitzplätzen sowie einem 306 PS starken Elektroantrieb, der auf alle vier Räder einwirkt und mit einer Batterieladung 665 Kilometer Reichweite ermöglichen soll.

Zenvo
Die dänische Sportwagenmanufaktur zündet in Genf eine neue Evolutionsstufe des ST1. Das in TS1 umgetaufte Nachfolgemodell bietet viel Carbon und vermutlich deutlich über 1100 PS.

(SPX)

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