Do, 26. April 2018

... aber Sonne fehlt

04.03.2018 11:19

Jetzt wird es endlich wieder wärmer

Viele hoffen bestimmt schon eine gefühlte Ewigkeit darauf, doch jetzt ist es endlich soweit: Die Kältewelle geht auch im Osten dem Ende zu. Die Experten der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik prognostizieren für die kommende Woche deutlich mildere Temperaturen für ganz Österreich. Das wärmere Wetter wird aber immer wieder von Niederschlägen und Wolken überschattet.

Am Montag kommt nur im Westen tagsüber ein wenig die Sonne hervor. Überall sonst ist es meist trüb durch Wolken, Nebel oder Hochnebel. Zudem ist vor allem an der Alpensüdseite sowie am Nachmittag und Abend dann auch im Südosten und Osten mit etwas Regen oder Schneefall zu rechnen. Die Schneefallgrenze liegt im Südwesten zwischen 800 und 1000 Metern, stellenweise besteht hier Glatteisgefahr. Im Südosten und Osten schneit es noch bis in tiefe Lagen. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Ost bis Süd. Die Frühtemperaturen sind wieder kalt bei minus sieben bis plus drei Grad, die Tageshöchstwerte erreichen minus zwei bis plus zwölf Grad. Weiterhin bleibt es im Osten am kältesten.

In weiten Teilen des Landes überwiegen auch am Dienstag die Wolken. Dabei ist im Osten und Südosten noch mit etwas Schneefall zu rechnen, der tagsüber aber allmählich abklingt. Im Südwesten und Westen hingegen werden die Niederschläge tagsüber häufiger. Hier liegt die Schneefallgrenze aber deutlich höher, zwischen 800 und 1200 Metern. Weitgehend trocken könnte es im Norden bleiben. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Ost bis Südost. Die Frühtemperaturen liegen bei minus vier bis plus zwei Grad, die Tageshöchstwerte von Ost nach West bei null bis zehn Grad.

Mittwoch: In fast allen Landesteilen ziehen wiederholt dichtere Wolkenfelder durch, die vor allem an der Alpennordseite, aber teilweise auch im Süden einige Regenschauer bringen. Diese fallen aber nicht allzu heftig aus. Dabei liegt die Schneefallgrenze zwischen 1000 und 1400 Metern. In den anderen Regionen bleibt es überwiegend trocken, aber die Sonne kann trotzdem kaum zur Geltung kommen. Der Wind weht meist nur schwach, lediglich im Donauraum zeitweise auch mäßig. Die Frühtemperaturen liegen bei minus drei bis plus drei Grad, die Tageshöchstwerte sind bei sechs bis zwölf Grad erreicht.

Am Donnerstag gehen an der Alpennordseite in der ersten Tageshälfte noch ein paar letzte Regenschauer nieder, wobei über 1200 Metern Schnee fällt. Überall sonst geht es trocken durch den Tag. Während dabei im Westen und Süden recht oft die Sonne scheint, ziehen im Osten häufig dichtere Wolkenfelder durch. Nördlich der Alpen kommt mäßiger, im Osten auch lebhafter Westwind auf, im Süden bleibt es windschwach. Die Frühtemperaturen liegen bei minus drei bis plus zwei, die Tageshöchstwerte bei sechs bis zwölf Grad.

Von Nordwesten her zieht am Freitag eine Störungszone nach Österreich. Diese bringt an der Alpennordseite jede Menge Wolken und besonders von Salzburg ostwärts auch einige leichte Regenschauer. Im Osten bleibt es bei dichter Bewölkung größtenteils trocken. Wetterbegünstigt sind der Süden und Südosten des Landes. Dort gibt es deutlich weniger Wolken und dementsprechend kommt die Sonne recht häufig zum Vorschein. Dazu weht meist leichter bis mäßiger Wind aus südlichen bis westlichen Richtungen, nur im Donauraum und nördlich davon bläst der Wind zeitweise auch stärker. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus vier und plus drei Grad, tagsüber werden sieben bis 14 Grad erreicht.

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