Sa, 25. November 2017

2.000 Verschnupfte

07.10.2009 17:40

30 Prozent Anstieg bei Erkältungs-Krankheiten

Stetig steigend war die Zahl der an grippalen Infekten leidenden Oberösterreicher bereits seit Anfang August. Doch seit vergangener Woche beobachtete man bei der Gebietskrankenkasse OÖ einen plötzlichen Anstieg um ein Drittel. Schweinegrippe und „echte“ Grippe – also Influenza – sind kein Thema.

Drei Prozent aller bei der OÖGKK Versicherten sind derzeit krank gemeldet. Das bedeutet, dass jeder 33. Oberösterreicher  arbeitsunfähig ist. Bei 11,3 Prozent dieser Kranken war die Begründung ein grippaler Infekt – Husten, Schnupfen, Heiserkeit und Fieber plagen diese Landsleute.

Genau handelt es sich um 2.026 Verschnupfte. Seit vergangener Woche ergibt das einen Anstieg um 550. Obwohl der Sprung beträchtlich ist, ist es eine ganz normale Entwicklung im Herbst: Im Vorjahr um dieselbe Zeit lagen sogar schon 2.400 Oberösterreicher krank im Bett. Keine Probleme macht derzeit noch die Influenza: Es gibt bisher nur 21 Verdachtsfälle – bestätigt wurde aber noch kein einziger Fall dieser „echten Grippe.“

von Jasmin Gaderer, "Oberösterreichische Krone"

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