Mi, 25. April 2018

Kaum noch Sauerstoff

04.02.2018 12:33

Mexiko: Fast 200 Flüchtlinge aus Lkw befreit

In Mexiko sind am Wochenende 198 Migranten aus einem Lkw befreit und in Gewahrsam genommen worden. Nach Angaben vom Samstag entdeckten Soldaten und Agenten der Einwanderungsbehörde INM die Eingesperrten im Bundesstaat Tamaulipas im Nordosten des Landes nahe der US-Grenze.

Die Migranten aus Guatemala, Honduras und El Salvador, unter ihnen 79 Kinder, waren ohne ausreichend Sauerstoff, Nahrung und Wasser unterwegs.

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International berichtete vor einiger Zeit, dass die mexikanischen Einwanderungsbehörden Tausende Menschen aus Zentralamerika in ihre von Gewalt heimgesuchten Herkunftsländer abschieben, ohne dass ihnen Gelegenheit gegeben wird, Asyl zu beantragen.

Nach UN-Angaben überqueren jedes Jahr 500.000 Menschen ohne gültige Papiere die Südgrenze Mexikos.

 krone.at
krone.at

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Aktuelle Schlagzeilen

Für den Newsletter anmelden