Fr, 27. April 2018

Straße & Schiene

31.01.2018 13:11

Minister stellt Infrastruktur-Projekte vor

Nicht nur für Wien-Pendler, sondern auch für Angestellte im Burgenland soll das neue Infrastruktur-Paket weitere Verbesserungen im täglichen Leben bringen. Die umstrittene Bahnschleife Eisenstadt steht ebenso kurz vor dem Baubeginn wie der zweigleisige Ausbau der Pottendorfer Linie und ein Umbau der S 31.

Auch für das Burgenland werden im Verkehrsministerium große Pläne gewälzt. Insgesamt sollen rund 162 Millionen Euro in den Ausbau der Infrastruktur investiert werden: „Das Verkehrspaket für dieses Jahr bringt im Bereich der Burgenland-Schnellstraße einige Verbesserungen für den Fahrkomfort und die Sicherheit“, betont Minister Norbert Hofer (FP). Im Speziellen wird an einer Sanierung am Knoten Mattersburg und einem Sicherheitsausbau bis Weppersdorf gearbeitet. Eine zweite Fahrspur pro Richtung sowie die bauliche Trennung sind ebenfalls geplant. Alleine dafür sind Kosten von 130 Millionen Euro verbucht. Des Weiteren werden Reparaturen an der Brücke zwischen Forchtenstein und Sieggraben sowie auf der A 6 und A 3 durchgeführt.

„Das Burgenland bleibt natürlich im Fokus. Bahn, Schnellstraßen und Busverbindungen müssen ausgebaut werden“, betont Verkehrsminister Norbert Hofer.

Ebenfalls im Blickfeld bleibt der Ausbau des Schienenverkehrs. Die Schleifen Eisenstadt sowie Ebenfurth werden wie die Pottendorfer Linie bis zum Jahr 2026 realisiert. Hofer ergänzt: „Im Bereich der Eisenbahn arbeiten die ÖBB emsig daran, um für Pendler aus dem Raum Eisenstadt eine attraktive Verkehrsanbindung an die Bundeshauptstadt zu schaffen.“ Die Pendler wird es freuen.

Josef Poyer, Kronen Zeitung

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