So, 19. November 2017

„Muss aufhören“

19.09.2009 15:45

Salzburger Polizei will gegen Bettler vorgehen

Die Polizei sagt endlich den Bettlern in Salzburg den Kampf an: Viele Bewohner haben sich über die recht aggressiven Methoden der ausländischen Banden beschwert. Jetzt wird kontrolliert: Aktion scharf!

Es sind um die 100 Ausländer, die seit Juni auf den stark frequentierten Plätzen in der Innenstadt die Passanten um Geld anflehen. Und viele Fußgänger lassen sich erweichen und zweigen ein paar Münzen ab, sei es nur um in Ruhe gelassen zu werden.

„Unsere Beamten sind in Zivil und in Uniform in der Altstadt unterwegs. Wird jemand erwischt, muss er mit einer Strafe rechnen“, kündigt Stadt-Polizeikommandant Manfred Lindenthaler an. Er will auch den Bettler-Tourismus eindämmen. „Das sind ja alles organisierte Banden. Die bringen die Bettler wirklich in Bussen zu uns. Das muss schnell wieder aufhören.“

Symbolbild

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden