Do, 14. Dezember 2017

Neuer Verdacht

30.07.2009 09:12

Amokschütze kommt auch als Wilderer in Frage

Bei einem Scheidungskrieg um einen Kurschatten hat ein 53-jähriger Forstarbeiter in Bad Goisern mit seiner illegalen Winchester durch die versperrte Schlafzimmertür geschossen (siehe Infobox). Jetzt ist er auch als Wilddieb verdächtig.

„Wozu sonst hat einer im Salzkammergut eine großkalibrige Langwaffe mit Zielfernrohr heimlich daheim versteckt“, vermutet ein Polizist, dass sich der Forstarbeiter mit Wildbret und Jagdtrophäen etwas dazuverdient hätte: „Aber zu beweisen ist nichts mehr.“ Zumal auch die Noch-Gattin das Gewehr vorher nie gesehen haben will. Sie würde wohl die Wilderei verraten, nachdem sie beinah erschossen worden ist: Hätte der betrunkene Schütze nur 20 Zentimeter höher gezielt, wäre die Frau im Bett getroffen worden.

Symbolbild

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden