Di, 17. Oktober 2017

Prothese gestohlen?

27.07.2009 10:20

Zeugin: „An Jacksons Leiche fehlte die Nase“

Michael Jackson ist einen Monat nach seinem Tod immer noch nicht beerdigt. Bizarr: Der „King of Pop“ soll nun gar keine Nase mehr haben. Eine Augenzeugin, die den Leichnam von Jackson in der Leichenhalle von Los Angeles gesehen haben will, erzählte dem Magazin „Rolling Stone“: „Die Prothese, die er normalerweise an seiner kaputten Nase befestigt hatte, fehlte. Man konnte nur ein Stück Knorpel und ein kleines dunkles Loch sehen.“

Der 50-Jährige unterzog sich insgesamt sechs Schönheits-Operationen an seiner Nase. Die Ärzte schnitten so lange daran herum, bis das Original ganz verschwunden war. Also ließ sich Jackson mehrere Prothesen anfertigen. Sein früherer Hausangestellter Adrian McManus weiß: „Die Nase war ein großes Problem. In seinem Badezimmer stand ein Topf mit mehreren falschen Nasen und Spezialkleber.“ Der „King of Pop“ habe die Prothesen gebraucht, um darunter die kaputte Nase zu verstecken. „Manche sahen der echten sehr ähnlich, nur dass sie nicht eingefallen waren.“

In Kindheit als „Big Nose“ verspottet
Ein Grund für die zahlreichen Schönheits-OPs soll die Ähnlichkeit mit Vater Joe gewesen sein. Jacksons Freund Marcus Phillips ist jedenfalls davon überzeugt: „Michael war nach der zweiten Nasen-Operation so glücklich, dass er seinem Dad nicht mehr so ähnlich sieht. Wenn er Joe schon nicht aus seinem Leben streichen konnte, so musste er ihn zumindest nicht mehr im Spiegel sehen.“ Angeblich wurde Michael Jackson in seiner Kindheit wegen seiner Nase oft verspottet. Kids aus der Nachbarschaft sollen ihn „Big Nose“ (Große Nase) gerufen haben.

Ob die Mediziner Jacko die Nasenprothese nach dessen Tod abgenommen oder ob Souvenirjäger die Prothese gestohlen haben, ist nicht bekannt.

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