Mo, 20. November 2017

Rumänen erwischt

24.07.2009 09:49

350.000 ¿ Schaden bei Einbruchstour verursacht

300.000 Euro Beute und 50.000 Euro Sachschaden - das ist die Bilanz einer rumänischen Einbrecherbande, die in Linz aufgeflogen ist. Laut Polizei sollen die drei Männer zwischen November 2008 und Februar 2009 mindestens 28 Wohnhaus-Einbrüche in Oberösterreich, Niederösterreich, Salzburg, der Steiermark und Tirol verübt haben. Ihre bevorzugte Beute waren Schmuck, Bargeld, Münzen und Elektronikartikel.

Im Februar waren in Linz zwei Rumänen im Alter von 28 und 25 Jahren von der Polizei angehalten worden, nachdem sie versucht hatten, in der Innenstadt Schmuck zu verkaufen. Es stellte sich heraus, dass dieser aus Einbrüchen in Linz-Pichling und Enns stammte. Die beiden wurden festgenommen. In ihrem Hotelzimmer fanden die Kriminalisten Geld und Wertgegenstände für rund 50.000 Euro.

Laut Eigendefinition "Profi-Einbrecher"
Die Verdächtigen leugneten zuerst, etwas mit den Einbrüchen zu tun zu haben und behaupteten, sie seien Touristen. Erst als sie mit Beweismitteln konfrontiert wurden, gestanden sie. Einer der Männer bezeichnete sich sogar selbst als Profi, der vom Einbrechen lebt. Ein drittes Bandenmitglied - ein 28-jähriger Rumäne - konnte in der Nähe des Hotels geschnappt werden. Die drei Männer sind derzeit in der Justizanstalt Linz in Untersuchungshaft.

Symbolbild

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