Fr, 24. November 2017

Polizeieinsatz

08.07.2009 11:50

Betrunkener Dachs schlief mitten auf der Straße

Einen ungewöhnlichen Polizeieinsatz hat in der Nacht auf Mittwoch ein Dachs im deutschen Bundesland Niedersachsen ausgelöst. Das betrunkene Tier hatte sich im Harz mitten auf eine Straße gelegt, um seinen Rausch auszuschlafen. Wie die Polizei in Goslar berichtet, ließ sich das illuminierte Tier nicht verscheuchen und schaute die Beamten nur ungläubig an.

Ein Autofahrer hatte das schlummernde Tier fälschlicherweise für tot gehalten und die Polizei gerufen. Doch wie die alarmierten Polizisten herausfanden, der Dachs war einfach berauscht: Er hatte von einem Kirschbaum zu viele überreife Früchte genascht, die in seinem Magen zu Alkohol vergoren waren und das Tier in einen Rauschzustand versetzten hatten.

Mit einem Besen gelang es den alarmierten Ordnungshütern schließlich, den kleinen Frechdachs von der Fahrbahn in eine angrenzende Wiese zu scheuchen, wo der "Grimbart" seinen Rausch ausschlief.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden