Mo, 18. Dezember 2017

Feuerwehr-UFO

29.06.2009 13:03

Rahstorfer lassen Auto schweben

In Rahstorf bei Laarkirchen ist am Sonntag im wahrsten Sinne des Wortes ein Auto in die Luft gegangen. Das ungewöhnliche an dem „Flieger“: Er wurde von der örtlichen Feuerwehr „hochgejagt“ und - auch das ist ungewöhnlich – ausschließlich mit Wasserdruck zum Schweben gebracht.

40 Feuerwehrleute, zehn Pumpen und 20.000 Liter Wasser waren nötig, um den italienischen Kleinwagen in rund vier Meter Höhe zu heben und dort schweben zu lassen. Die Idee für die kuriose Aktion, die von Hunderten begeisterten Zuschauern begleitet wurde, stammt aus der Fernsehsendung „Galileo“, berichtet Feuerwehrkommandant Albert Waldl. Zusammen mit seinem Feuerwehrkameraden entwickelte er das Untergestell, das das Auto tragen und die zehn Düsen, die die Wasserstrahlen erzeugen sollten.

Nach wochenlanger Arbeit und einer misslungenen Generalprobe in der vergangenen Woche war es dann am Sonntag so weit. Vor einigen Hundert begeisterten Zuschauern wurde das Experiment gestartet. Nach einigem Feintuning schwebte das Auto schließlich in vier Metern Höhe.

Die Konstruktion soll nun beim Internetauktionshaus eBay versteigert werden. Der Erlös wird gemeinnützigen Zwecken zugeführt.

Alle Bilder und einen Link zur offiziellen Homepage der Feuerwehr findest du in der Infobox!

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