Mo, 23. Oktober 2017

Völlig abgebrannt

26.06.2009 12:53

Nebengebäude in Bad Ischl vollständig abgebrannt

Am Freitag am frühen Morgen ist in Bad Ischl ein Nebengebäude vollständig abgebrannt. Ein 36-jähriger Landwirt und ein 43-Jähriger – Nachbarn der betroffenen Familie – wurden durch die Brandgeräusche wach und alarmierten kurz nach vier Uhr früh die Feuerwehr. Das berichtete die Polizei in einer Aussendung.

Die Feuerwehren von Bad Ischl, Pfandl, Wirling und Rettenbach kämpften mit 80 Leuten gegen die Flammen und konnten so ein Übergreifen auf das Wohnhaus nebenan verhindern. Die Besitzer des Hauses, eine 77-jährige Pensionistin und ihr 80-jähriger Ehemann, waren in dem Wohnhaus, als das Feuer ausbrach und hatten den Brand selbst noch nicht bemerkt. Erst durch den Feuerwehreinsatz sind sie aufgewacht.

Die Feuerwehren konnten den Brand schnell unter Kontrolle bringen, weshalb das Ehepaar nicht gefährdet waren. Verletzt wurde niemand, die Höhe des Schadens steht noch nicht fest.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).