Sa, 21. Oktober 2017

AirPower09

06.06.2009 19:18

Chefplaner der Flugshow sitzen in Salzburg

180 Fluggeräte, 250.000 Zuschauer und ein Riesen-Spektakel in der Luft: Ende Juni wird im steirischen Zeltweg wieder die AirPower stattfinden. Mit dabei auch sämtliche Flieger der Red-Bull-Flotte, Kunstflieger Hannes Arch wird eine waghalsige Formation am Himmel fliegen. Geplant wurde der Großevent in Salzburg.

Denn für die Durchführung der AirPower auf dem Fliegerhorst in Zeltweg ist der Teilstab Luft im Streitkräfteführungskommando in Salzburg zuständig. Kommandant seit 2006: Brigadier Karl Gruber (54), der selbst als Hubschrauber-Pilot schon bei Flugshows dabei war. "Der endgültige Entschluss für die AirPower kam nach der Angelobung der neuen Regierung. Das Zeitfenster zur Vorbereitung war sehr knapp", sagt Gruber zur "Krone".

40 Mitarbeiter mit Planungen beschäftigt
Insgesamt waren seit November 40 Mitarbeiter mit den Planungen für das 3,8 Millionen Euro-Projekt beschäftigt. Hauptaugenmerk: die Genehmigungen. "44 Behördenverfahren dauern einfach", weiß Gruber. Die Show an sich vorzubereiten, ist für Gruber dagegen Routine: "Das ist wie eine große internationale Übung. Davon habe ich 32 erfolgreich geführt."

Einzigartiges Programm
Die 250.000 Zuschauer erwartet am 26. und 27. Juni einiges: 180 Maschinen aus 19 Nationen. Darunter der US-"Statotanker", eine Boeing KC-135, und das Radarflugzeug "Awacs". Auch die gesamte Red Bull-Flotte, unter anderem die neue Lockheed P-38L-Lightning, wird in Zeltweg vertreten sein.

von Max Grill, Kronen Zeitung

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).