Mi, 22. November 2017

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04.06.2009 08:48

Entsorger und Sozialprojekte arbeiten zusammen

Statt wegschmeißen reparieren und weiterverkaufen – oder alte Geräte, Möbel, Fahrräder und vieles mehr „wiederbeleben“, wie die Geschäftspartner der „ReVital“-Shops sagen. Die "Wiederbelebungs-Läden" sollen nach und nach in ganz Oberösterreich eröffnet werden - Müllentsorger und Sozialprojekte arbeiten dabei zusammen.

Vor zwei Jahren stieß der Landesabfallverband, so sein Vorsitzender Josef Moser, in Flandern auf das Vorbild für das Projekt, das er nun gemeinsam mit weiteren Entsorgern sowie Fab/Reno, Volkshilfe und Bildungszentrum Salzkammergut mit Unterstützung des Landes realisiert: Entsorgtes, das noch verwendbar ist, wird in den Beschäftigungsprojekten repariert und in den „ReVital“-Geschäften verkauft, die ab Juli zunächst in Braunau, Schärding, Eferding, Altmünster und Steyr getestet werden. Später soll es in jedem Bezirk eines geben.

Sechs Monate Garantie für Elektrogeräte
Der Markt dafür hat derzeit ein Volumen von 1,3 Millionen Euro und soll bis 2015 auf drei Millionen gesteigert werden. Das „ReVital“-Zeichen bürgt für Qualitätsarbeit. Für Elektrogeräte etwa gibt es sechs Monate Garantie.

Symbolbild

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