Mo, 18. Dezember 2017

Zu stark gebremst

02.06.2009 10:06

40-Jährige bei Unfall auf A10 schwer verletzt

Eine 40-jährige Deutsche ist am Montagabend bei einem Verkehrsunfall auf der Tauernautobahn (A10) im Gemeindegebiet von Eben im Pongau lebensgefährlich verletzt worden. Die Frau saß auf der Rückbank des Unfallwagens, ihr Mann und der 67-jährige Lenker wurden ebenfalls schwer verletzt.

Der 67-jährige Deutsche aus Plauen fuhr mit dem Wagen auf der A10 in Richtung Villach und überholte einen mit Lebensmittel beladenen Lkw-Zug, der von einem 32-jährigen St. Pöltener gelenkt wurde. Durch das Überholmanöver übersah er die Ausfahrtspur zur "Shell-Station Eben-Süd", zu der er ursprünglich zufahren wollte. Er bremste seinen Pkw fast bis zum Stillstand ab, um doch noch zur verpassten Ausfahrt zu gelangen. Der hinter ihm fahrende St. Pöltener konnte sein Schwerfahrzeug nicht mehr rechtzeitig abbremsen und fuhr in das Heck des am rechten Fahrstreifen sehr langsam fahrenden Autos.

Im Wrack eingeklemmt
Durch den Anprall wurde das Heck soweit eingedrückt, dass die am Rücksitz mitfahrende 40-jährige Deutsche aus Wertheim eingeklemmt wurde und von der Feuerwehr aus dem Wrack geschnitten werden musste. Sie wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit lebensgefährlichen Verletzungen mit dem Notarzthubschrauber ins Krankenhaus Schwarzach geflogen. Der am Beifahrersitz mitfahrende 50-jährige Ehegatte sowie der Pkw-Lenker wurden schwer verletzt. Der Lenker des Lkw blieb unverletzt.
Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden