Fr, 19. Jänner 2018

220-Millionen-Klage

30.05.2009 10:36

Polizist vergewaltigt Verdächtigen in U-Bahnhof

Ein Opfer brutaler Polizeigewalt hat in den USA Schadensersatz in dreistelliger Millionenhöhe gefordert. Michael Mineo wirft einem New Yorker Beamten schwerste Misshandlungen vor, wie einer seiner Anwälte sagte. Bei elf Anklagepunkten, darunter Vergewaltigung, seien 220 Millionen Dollar (155,9 Millionen Euro) Schadensersatz und Schmerzensgeld gerechtfertigt, so der Rechtsbeistand.

Hauptbeschuldigter in dem Verfahren, das im September in New York vor Gericht verhandelt werden soll, ist ein junger Polizist. Er soll den 24-jährigen Mineo während der Festnahme im vergangenen Oktober in einem New Yorker U-Bahnhof vergewaltigt haben.

Dem Beamten drohen bei einer Verurteilung 25 Jahre Haft. Zwei Kollegen müssen sich wegen Justizbehinderung und Vertuschung einer Straftat verantworten.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden