Mi, 22. November 2017

Es ist wieder da!

14.05.2009 14:35

„Montauk-Monster 2.0“ an US-Küste angespült

Ein halbes Jahr ist vergangen, seit das "Montauk-Monster" an der US-Ostküste für Aufsehen gesorgt hat: Ein totes Vieh von geradezu unfassbarer Hässlichkeit, aufgedunsen, ohne Fell oder Haut und mit einem irgendwie nicht zum Rest des Körpers passenden Kiefer. Was für ein Tier dieses "Monster" tatsächlich war, konnte nie eruiert werden, da der Kadaver auf mysteriöse Art und Weise verschwand, ehe er untersucht werden konnte. Doch nun gibt es für die Forscher eine neue Chance, die Zeit des Wartens ist vorbei, das "Montauk-Monster 2.0" ist da.

Wie die selbsternannte "Official-Montauk-Monster-Website" (siehe Screenshot) berichtet, sei der "frische" Kadaver von einem Pärchen am Strand von Southold im US-Bundesstaat New York entdeckt worden. In Anbetracht der Umstände des Verschwindens des ersten "Montauk-Monsters" habe man sich entschlossen, den Fund vorerst an einer sicheren Stelle zu verwahren, um ihn vor Diebstahl zu schützen.

Spielten Forscher Gott?
Denn Blogger Nicky Papers hat sich seine eigenen Gedanken zur Herkunft der nunmehr bereits zwei grotesk aussehenden Monster gemacht. So stellt er die Theorie auf, dass es sich bei den Tieren womöglich um das Ergebnis von "genetischen Missgeschicken" in einer nahegelegenen Forschungsanstalt handeln könnte.

Aber auch die Möglichkeit einer bewussten Manipulation von Lebewesen zum Zwecke der biologischen Kriegsführung sieht Papers. Ob die Tiere (oder was auch immer) tatsächlich so gefährlich sind, wenn sie allenthalben tot und aufgedunsen an die Küste geschwemmt werden, nun, die Zeit wird es weisen...

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