Mo, 20. November 2017

Kriminalität

03.05.2009 11:21

Pröll fordert, dass Soldaten an Grenzen bleiben

100.000 neue Jobs, gemeinsame Veranstaltungen: Die EU-Osterweiterung vor fünf Jahren hat kulturell und wirtschaftlich viel gebracht. Allerdings kletterte in manchen Gebieten auch die Kriminalitätsrate nach oben. Deshalb sollen Polizei und Bundesheer weiter an den Grenzen gegen skrupellose Schlepper und Einbrecher vorgehen.

"Der Grenzeinsatz des Bundesheeres im Zusammenspiel mit der Polizei hat sich bestens bewährt", zieht Landeshauptmann Erwin Pröll Bilanz. Deshalb fordert er die Fortführung des "ausgezeichneten Assistenzeinsatzes". Das Verteidigungsministerium kann sich nämlich ein Aus der Aktion mit Jahresende vorstellen.

Ein Plan, der viele Bürger ärgert. Landeschef Pröll wünscht sich außerdem, "dass die Polizei mit entsprechendem Personal ausgestattet bleibt".

von Lukas Lusetzky, Kronen Zeitung

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden