So, 19. November 2017

Ausgerastet

25.04.2009 11:11

Frühpensionist bedroht Ehefrau und Tochter

Im Bezirk St. Pölten ist am Freitag ein 42-jähriger Frühpensionist unter dem Verdacht der gefährlichen Drohung festgenommen worden. Der nach Angaben der Polizei stark alkoholisierte Niederösterreicher soll seine Ehefrau (38) und seine zwei Jahre alte Tochter mit dem Umbringen bedroht haben. Ein Kleinkalibergewehr wurde sichergestellt.

Dem Mann wird auch zur Last gelegt, auf die 38-Jährige eingeschlagen zu haben. Die Frau, die einen Bluterguss an einem Unterarm erlitt, flüchtete aus der gemeinsamen Wohnung und alarmierte die Polizei. Der Verdächtige wurde wenig später angehalten.

Gewehr war geladen und ungesichert
Das Kleinkalibergewehr, mit dem der 42-Jährige seine Frau und seine Tochter bedroht haben soll, wurde im Kinderzimmer unter dem Bett gefunden. Es war nach Angaben der Polizei geladen und ungesichert. Der Mann wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft St. Pölten festgenommen.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden