So, 19. November 2017

Verbraucherschutz

21.04.2009 13:26

AK fordert mehr Informationen für Würstlesser

Die Arbeiterkammer Oberösterreich hat Kritik an Werbung mit Österreich-Bezug für Wurstwaren, die nicht das AMA-Gütesiegel tragen, geübt. Die Firmen sollten angeben, zu welchem Prozentsatz Fleisch österreichischer Herkunft verwendet werde.

Die Arbeiterkammer hatte eine Stichprobe von 18 österreichischen Wurstwaren ohne AMA-Gütesiegel im Handel gezogen, bei denen unter anderem mit "Qualität aus Österreich" geworben wird. Sie forderte deren Produzenten auf, Angaben über das Herkunftsland des Rohfleisches zu machen. 7 der 18 hätten bestätigt, dass es aus Österreich stamme. 3 weitere gaben konkrete Anteile unter 100 Prozent bekannt. In den übrigen Fällen habe die Konsumenteninformation entweder unklare oder keine Antworten zur Herkunft des Rohfleisches bekommen, schilderte Rathwallner.

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