Sa, 16. Dezember 2017

"Pulverfass"

03.04.2009 09:36

Lage in Traiskirchen verschärft sich

Die Situation im Lager Traiskirchen muss dringend entschärft werden. Darüber herrscht breiter Konsens. Denn seit das Heim mit mehr als 1000 Asylwerbern wieder voll belegt ist, kommt es oft zu Reibereien – noe.krone.at berichtete. Erst am Dienstag hatte die Cobra ausrücken üssen, um eine Massenschlägerei zu verhindern. Bei einem Sicherheitsgipfel berieten Gemeinde und Polizei jetzt Gegenstrategien.

Anrainer sind nun in Sorge, viele haben Angst, im Falle einer Massenschlägerei zwischen die Fronten zu geraten. "Unruhestifter müssen sofort raus!", so SP-Bürgermeister Fritz Knotzer nach den letzten Ausschreitungen.

Um endgültig Ruhe ins "Pulverfass Traiskirchen" zu bringen, fordert der Politiker eine Trennung der Volksgruppen: "Immer wieder geraten Tschetschenen und Afghanen aneinander. Das müssen wir abstellen!" Zudem solle die Anzahl der Bewohner schnellstmöglich auf 500 reduziert werden.

von Thomas H. Lauber, Kronen Zeitung

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden