Do, 23. November 2017

Liebe in Gefahr

04.08.2009 16:45

Beziehungskiller in deiner Partnerschaft

Wenn die ersten Schmetterlinge sich in der Magengegend bemerkbar machen, dann ist die Welt meist noch in Ordnung. Schleicht sich mit der Zeit dann so etwas wie Beziehungsalltag ein, dann gilt es, ständig auf der Hut zu sein und Arbeit in die Liebe zu investieren. Denn sonst kann es sein, dass das Ende langsam näher rückt. Welche absoluten Beziehungskiller du vermeiden solltest, das erfährst du hier.

Beziehungskiller 1 – Alleine Ausgehen
Keine Frage, Abende mit Freunden gehören dazu. Wenn aber regelmäßig Samstagabende ohne den Partner verbracht werden, dann führt das zu Entfremdung und Vereinsamung. Und das tut der Beziehung auf lange Sicht alles andere als gut.

Beziehungskiller 2 – Fernsehen
Je mehr Abende schweigend nebeneinander vor dem Fernseher verbracht werden, desto eher leidet die Beziehung. Denn dann wird kaum mehr miteinander kommuniziert, ihr bekommt voneinander kaum mehr etwas mit. Auch wenn der Alltag müde macht, und die Lust auf tägliche, tiefschürfende Beziehungsgespräche schwinden lässt: Ruhige Kuschelabende, und Zeit zum Reden müssen jedenfalls regelmäßig eingeplant werden, damit ihr wisst, was in euch vorgeht.

Beziehungskiller 3 – Gemeinsam einkaufen

Was Frauen Spaß macht, ist für Männer ein Horrortrip. Sie liebt es, sich umzusehen, zu probieren, sich ein Bild zu machen – für ihn ist der Shoppingtrip ein notwendiges Übel, das man nur dann auf sich nimmt, wenn der Kleiderschrank keine einzige unzerrissene Hose mehr hergibt. Stress und Streit ist dabei nahezu unausweichlich – und das ist Gift für die Beziehung.

Beziehungskiller 4 – Mangelndes Interesse am anderen
Das Berufsleben, die Hobbys und auch die Gefühle deines Partners sind dir gleichgültig? Gratuliere, dann hast du deiner Beziehung bereits den Todesstoß verpasst. Du musst wissen, was in deinem Partner vorgeht, was ihm wichtig ist, um ihn zu verstehen.

Beziehungskiller 5 – Mangelnde Anerkennung und Lob
Sei es beruflicher Erfolg, oder Bemühungen um die Familie und den Haushalt: Dein Partner braucht Lob so wie eine zarte Pflanze das Licht. So zeigt ihr einander Respekt und Achtung, und das ist für eine Beziehung absolut lebenswichtig.

Beziehungskiller 6 – Überzogene Erwartungen
Keine Beziehung ist nach etlichen Jahren Beisammenseins noch so, wie zu Beginn. Die Schmetterlinge werden mit der Zeit müde, das Feuer der Leidenschaft glost nur noch sacht vor sich hin. Wenn du beginnst, an der Beziehung zu zweifeln, weil du nicht mehr wie frisch verliebt bist, dann solltest du dir eines bewusst machen: Dass Verliebtheit vergeht, ist normal. Liebe ist anders: Sie muss sich mit dem Alltag auseinandersetzen, mit Gewohnheit. Aber mit etwas Bemühen wird aus anfänglicher Verliebtheit ein intensives Gefühl füreinander, das dabei hilft Krisen zu überstehen. Es wird immer anders sein – und bleiben. Und Streit ist nicht der Anfang vom Ende – er ist normal, und gehört dazu.

Beziehungskiller 7 – Sich gehen lassen
Dein Partner hat dich in einer bestimmten „Form“ kennen gelernt. Er hat auch das Anrecht darauf, dass du dir selbst Mühe gibst, so zu bleiben. Dass Veränderungen mit der Zeit normal sind, ist klar – aber wenn du dich dabei ertappst, wie du zunimmst, dich nicht mehr rasierst oder schminkst und deine schlechte Laune unverblümt an deinem Schatz auslässt, dann ist eure Beziehung in Gefahr.

Beziehungskiller 8 - Mangelnde Unterstützung
Du weigerst dich, deinen Beitrag zum Haushalt zu leisten? Mal deinen Partner von der Arbeit abzuholen? Ihm eine Besorgung abzunehmen? Ihm ein bisschen Freiraum zu verschaffen? Auf Dauer kann auch das zu einem ernsten Problem werden, nämlich dann, wenn dadurch die Unzufriedenheit deines Partners steigt. Seine Toleranz deinen Fehlern gegenüber sinkt und irgendwann streitet ihr euch nur noch - und das Ende naht.

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