Fr, 24. November 2017

Das war knapp

19.03.2009 17:37

In letzter Minute vor Erstickungstod gerettet

In buchstäblich letzer Minute sind am Mittwochvormittag ein Mann und eine Frau aus einer Wohnung in Stockerau (Bezirk Korneuburg) gerettet worden. In dem Gebäude war Gas aus einem defekten Durchlauferhitzer ausgetreten.

Als die Rettungskräfte des Roten Kreuzes bei der Wohnung eintrafen, stand die Eingangstüre weit offen, der 40-jährige Mann saß beim Wohnzimmertisch, seine gleichaltrige Mitbewohnerin lag am Boden. Beide waren durch das ausgetretene Gas bereits benebelt und "kurz vor der Bewusstlosigkeit". 

Rettung in letzter Minute
Dem schnellen und beherzten Handeln der Sanitäter (siehe Foto) ist es zu verdanken, dass sie in letzter Minute aus der Gefahrenzone gebracht und so gerettet wurden. Die beiden Opfer wurden mit Verdacht auf Kohlenmonoxid-Vergiftungen ins Landesklinikum Weinviertel Stockerau eingeliefert.

Ein defekter Durchlauferhitzer dürfte die beinahe tödliche Gaskonzentration verursacht haben.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden