Sa, 18. November 2017

Nach „Todesstory“

13.03.2009 18:07

Patrick Swayze wehrt sich: „Bin nicht am Ende!“

Patrick Swayze muss sich derzeit wieder gegen gemeine Todesgerüchte zur Wehr setzen: Das US-Magazin „National Enquirer“ hatte Bilder von dem 56-jährigen Star, der an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt ist, gezeigt und getitelt: „Patrick Swayze: Das Ende – Er hat seine Haare verloren, er magert ab, er sagt: Ich bin stolz auf meinen Kampf gegen den Krebs!“ (siehe Bild). Doch der Schauspieler, der trotz seiner schweren Krankheit wieder vor der Kamera steht, sagt: „Ich bin nicht am Ende meines Kampfes!“

Bereits mehrmals musste sich der 56-Jährige gegen Gerüchte, er habe nur noch kurze Zeit zu leben, wehren, nachdem verschiedene Medien über seinen nahenden Tod und den aussichtslosen Kampf gegen die Krankheit berichtet hatten (den jüngsten Fall findest du rechts in der Infobox). Schon damals hatte sich Swayze furchtbar aufgeregt, dass Zeitungen – vor allem amerikanische – falsche Informationen über seinen Gesundheitszustand als Tatsachen verkauft hatten.

„Es gibt so viel Positives zu berichten“
Dem Magazin „People“ sagte der „Dirty Dancing“-Star nun, nachdem der „National Enquirer“ quasi seinen Tod ausgerufen hatte: „Es ist unfassbar, dass solche Blätter wie der ‚National Enquirer‘ so negative Geschichten über mich und meine Gesundheit bringen, wo es doch so viel Positives zu berichten gibt. Ich habe eine neue Chemotherapie begonnen und bin erneut einer der wenigen Glücklichen, die an Bauchspeicheldrüsenkrebs leiden, die gut auf die Behandlung ansprechen.“ Er beginne nun, an seinen Memoiren zu arbeiten und freue sich sehr, dass seine neue TV-Serie „The Beast“ so gut ankomme.

Besonders aggressive Krebsart
Ende 2007 war bei dem früheren Frauenschwarm eine besonders aggressive Art von Bauchspeicheldrüsenkrebs festgestellt worden. Die Heilungschancen liegen bei weniger als fünf Prozent, im Schnitt ist nach einer solchen Diagnose nur einer von zehn Patienten nach fünf Jahren noch am Leben. Bauchspeicheldrüsenkrebs neigt zu starker Metastasenbildung in anderen Organen, was eine Behandlung mit einem chirurgischen Eingriff praktisch unmöglich macht.

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