Sa, 26. Mai 2018

Schlappe für NASA

24.02.2009 19:04

US-Satellit zur CO2-Überwachung abgestürzt

Der Start eines NASA-Satelliten zur Überwachung des weltweiten Kohlendioxid-Ausstoßes ist gescheitert. Der Satellit Orbiting Carbon Observatory (OCO) trennte sich nach dem Abschuss von einem kalifornischen Luftwaffenstützpunkt am Dienstag nicht wie vorgesehen von der Trägerrakete und stürzte in der Antarktis ins Meer.

Die dritte Stufe der Trägerrakete Typ Taurus XL sei nahe dem antarktischen Festland ins Meer gestürzt, sagte John Brunschwyler vom Taurus-Raketenprogramm. Es war das erste Mal, dass die NASA eine Rakete dieses von einem Privatunternehmen gebauten Typs für einen Satellitenstart eingesetzt hatte.

Aufgabe von OCO sollte es sein, die geografische Verteilung von CO2 in der Atmosphäre zu messen und Veränderungen in der CO2-Verteilung zu untersuchen. Die Erkenntnisse der Messungen sollten den Wissenschaftlern helfen, genauere Vorhersagen über den Klimawandel zu machen.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden