Sa, 25. November 2017

„Imageschub“

20.02.2009 11:27

Frequency-Festival heuer erstmals in St. Pölten

St. Pölten kann sich vom 20. bis 22. August auf einen Ansturm von zigtausenden Rock-Fans gefasst machen, denn das Frequency Festival übersiedelt heuer vom Salzburgring in Niederösterreichs Landeshauptstadt. Außerdem wird in St. Pölten heuer erstmals das "Beatprol-Festival" veranstaltet, ein Event für elektronische Musik.

Konkret soll das "Frequency" heuer im St. Pöltner Green Park, am Gelände des Veranstaltungszentrums (VAZ), auf sieben Bühnen in Szenen gehen. "Wir haben dort die Möglichkeit, umweltbewusster und kostengünstiger zu produzieren“, erklärten die Veranstalter am Donnerstagabend die Beweggründe für ihren „Umzug“.

Nightpark erlaubt Party bis in die Morgenstunden
Die lokale Veränderung erlaubt auch innovative Ideen wie einen Day- und einen Nightpark. Auf ersterem soll nach den Hauptacts Ruhe einkehren, im Nightpark dafür auf drei Floors bis in die frühen Morgenstunden die Post abgehen.

Erste angekündigte Acts versprechen ein buntes Programm: The International Noise Conspiracy, Mando Diao, Farin Urlaub Racing Team, Rise Against und Chulcha Candela sollen heuer am Frequency rocken.

Kosheen tritt am "Beatprol" auf
Für die Premiere des "Beatprol"-Festivals konnte die britische Band "Kosheen" verpflichtet werden. Auftreten werden auch die "Stereo MC's" oder "Felix da Housecat" sowie der deutsche DJ "Lützenkirchen" und Joachim Garraud. Insgesamt sollen über 100 Künstler - DJ's und Live-Acts - auf fünf Stages auf dem VAZ-Gelände im Einsatz sein.

"Ein toller Imageschub für St. Pölten"
Sichtlich erfreut über die Festivals "Frequency" und das neue Format "Beatpatrol" zeigte sich Bürgermeister Matthias Stadler (SPÖ): "Ein toller Imageschub für St. Pölten. Von einem Festival wie dem Frequency haben wir immer geträumt und nun ist es Realität geworden."

Der diesjährige Festival-Sommer in St. Pölten kennt aber auch seine Schattenseiten: Das "Nuke Festival" (17. und 18. Juli) und das "Lovely Days" (10. Juli) werden aus der Landeshauptstadt ins burgenländische Wiesen abwandern.

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