Di, 22. Mai 2018

Schrecklicher Fund

16.02.2009 10:46

Obersteirer tot im Bett - mit Schnittwunde am Hals

Die Schwiegertochter hat am Samstag einen 78-jährigen Pensionisten in Oberaich (Bezirk Bruck an der Mur) tot in seinem Bett gefunden. Weil am Hals des Leichnams eine Schnittwunde festgestellt wurde, schloss die Polizei ein Verbrechen vorerst nicht aus, das Landeskriminalamt wurde eingeschaltet. Doch laut Obduktion ist die Todesursache eine natürliche.

Nach ihrer schrecklichen Entdeckung hatte die Schwiegertochter des alleinstehenden Mannes sofort die Einsatzkräfte verständigt.

Obduktion angeordnet
Laut Informationen des Ermittlers des Landeskriminalamtes, Anton Kiesl, dürfte mit höchster Wahrscheinlichkeit ein natürlicher Todesfall vorliegen. Der Schnitt am Hals sei nur oberflächlicher Natur gewesen und dürfte von einer alten Verletzung herrühren, die wieder aufgebrochen war.

Diese Vermutungen wurden am Samstagabend vom Ergebnis der gerichtsmedizinischen Obduktion bestätigt: Der 78-Jährige ist an einem sogenannten Hinterwandinfarkt gestorben.

Symbolbild

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