Do, 24. Mai 2018

Schatzsucher

15.02.2009 21:33

Angeblicher Schatzfund mit "Google Earth"

Der aus Los Angeles stammende Musiker Nathan Smith glaubt, er habe mittels "Google Earth" einen Schatz entdeckt. Eine Form im Boden zeige ein spanisches Schiff, das 1822 gesunken sein soll, behauptet der Mann.

Es gibt jedoch ein Problem: Der "Fund" liegt auf dem Land eines texanischen Farmers. Dieser will Smith nicht einfach so seine Felder umgraben lassen, weshalb sich nun US-Gerichte mit der Frage beschäftigen, ob ein Schatz dem Finder gehört oder demjenigen, auf dessen Land er entdeckt wurde.

Schatzjäger Smith ist jedenfalls überzeugt davon, dass das Stück Land, auf dem das angebliche Schiff liegt, früher eine befahrbare Wasserstraße gewesen sei. Deshalb habe auch der Finder das Recht, diesen auszugraben, argumentiert der Anwalt des Berufsmusikers. Der texanische Farmer sieht das natürlich anders.

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