Mi, 22. November 2017

Eklat vor Grammys

11.02.2009 16:44

Rihannas Verletzungen nach Streit „entsetzlich“

Es war hinter vorgehaltener Hand das große Thema bei der Grammy-Verleihung 2009: der handgreifliche Streit zwischen Rihanna und ihrem Freund, dem Musiker Chris Brown. Die Auseinandersetzung eskalierte nämlich derart, dass die 20-Jährige die Polizei rufen musste. Wie schlimm es wirklich war, wurde erst am nächsten Tag bekannt.

Laut den als äußerst gut informierten US-Klatschseiten PerezHilton.com und TMZ.com war Rihannas Anblick nach dem handfesten Streit „schrecklich“. Die Sängerin habe eine aufgeplatzte Lippe gehabt, ihre Nase habe geblutet. Dazu habe sie im ganzen Gesicht Blutergüsse und Schwellungen gehabt, wie Fotos zeigen würden, die von Beamten aufgenommen wurden. Außerdem seien Bissspuren an einem Arm und an mehreren Fingern der 20-Jährigen festgestellt worden. Wie Rihanna ausgesagt habe, habe der 19-Jährige mit seinen Fäusten auf sie eingeschlagen.

Offiziell heißt es, eine - nicht näher genannte - Frau habe den Sänger Chris Brown wegen körperlicher Attacken angezeigt. Eine Sprecherin der Polizei von Los Angeles wollte Berichte weder bestätigen noch dementieren, wonach es Rihanna gewesen sei, die von ihrem Lebensgefährten misshandelt wurde.

Brown stellte sich selbst
Laut der Polizei hat Rihanna selbst die Einsatzkräfte gerufen. Als die Beamten am Ort des Geschehens eingetroffen seien, sei Brown nicht anwesend gewesen. Er hat sich nach Polizeiangaben später gestellt, wurde kurzzeitig festgenommen und nach der Bezahlung einer Kaution von 50.000 Dollar (rund 39.000 Euro) wieder freigelassen.

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